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Ein Unfall schädigte meine Blase schwer ...
Doch dank meiner Pflegemama kann ich gut damit leben. Aber die Hilfsmittel sind teuer: Monatlich rund 100 Euro. Das ist kein Pappenstiel. Deshalb brauche ich dich als Paten. Hilfst du mir?
Danke, dein Orzo
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Mein Handicap ist nicht heilbar, aber ...
... Physiotherapie, Medikamente und gutes Futter geben mir viel Lebensqualität. Doch das kostet viel Geld. Wirst du meine Patin oder mein Pate? Danke, deine Selli
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Ihre Weihnachtsspende für unsere Notfellchen?



Liebe Freundinnen und Freunde von proTier e.V.,

2017 geht zu Ende. Freudiges und Trauriges haben wir erlebt. Glückliche Rettungen gaben uns Kraft zum Weitermachen. Aber wir mussten auch Verluste beklagen, haben zahllose Tränen geweint.

Für Dori, die kleine Glückskatze, die man verletzt auf der Straße hatte liegenlassen, kam unsere Hilfe zu spät. Die gelungene Operation ließ uns hoffen. Doch dann ging Dori still und leise über die Regenbogenbrücke.

Monzetta, der kleine Wirbelwind, ist glücklich mit dem Rollwagen, den wir ihr anfertigen lassen konnten. Doch Spenden kamen nur wenige. Und auf ihre endgültige Familie wartet sie immer noch.

Terri war halbtot auf der Straße gefunden worden. Klapperdürr, hohes Fieber, Krebs an den Ohren, die Hornhaut der Augen durch Rolllider fast zerstört, FIV-positiv: Wir mussten schnell handeln. Auch ohne vorherige Spendenaktion. Und so sind die über 600 Euro Kosten noch ungedeckt. Und eine Familie hat der Schmusekater auch noch nicht.

Isabella: Seit einem Autounfall sind ihre Hinterbeine gelähmt. Doch sie ist voller Lebensfreude. Damit sie mit den anderen Hunden in der Pflegestelle rennen und toben kann und nicht nur traurig hinterherschauen muss, braucht Isabella dringend einen Rollwagen.

Milli, die zierliche Schildpattkatze, kämpfte sich zurück ins Leben. Über Wochen hing ihr Leben am seidenen Faden, zu schwer hatte der Unfall sie getroffen, zu lange hatte sie schon auf der Straße gelegen. Aber jetzt hat sie es geschafft. Und wir hatten nicht gezögert zu helfen. Auch wenn es bislang keinen einzigen Euro Spende für sie gab.

Letto, das tollpatische, liebenswerte Powerpaket, musste inzwischen drei komplizierte Operationen über sich ergehen lassen. Man sah es ihm nicht auf den ersten Blick an, dass der vermutete Beinbruch in Wahrheit eine schwere genetisch bedingte Schädigung seiner Vorderbeine war. Weit über 3.500 Euro haben seine Operationen inzwischen gekostet. 335 Euro sind an Spenden eingegangen.

Diese sechs Beispiele stehen stellvertretend für viele, viele weitere kranke und schwerverletzte Katzen und Hunde, denen wir in 2017 versucht haben, das Leben zu retten. Ohne, dass wir jedes Mal die große Spendentrommel geschlagen haben. Aber letztendlich brauchen wir Ihre Hilfe. Sonst können wir die großen Löcher im Budget nicht stopfen. Und das wäre bitter für die Notfellchen, die sicherlich auch in 2018 unserer Hilfe bedürfen.

Daher unsere herzliche Bitte: Vergessen Sie in all dem Weihnachtstrubel unsere vierbeinigen Freunde nicht, damit wir auch im kommenden Jahr wieder vielen Katzen und Hunden in Not beistehen und so viele Leben wie möglich retten können.

Bitte, lassen Sie Ihre Weihnachtsspende unseren Notfellchen zugutekommen Wir vertrauen auf Sie und Ihre Unterstützung.

Das ganze Team von proTier e.V. dankt Ihnen von ganzem Herzen und wünscht Ihnen allen harmonische Weihnachtstage, Zeit zur Besinnung auf das Wesentliche und ein glückliches, friedvolles 2018.


Bitte spenden Sie mit dem Stichwort "Weihnachtshilfe 2017" oder dem Namen des Notfellchens, dem Sie helfen möchten:

via PayPal: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

oder überweisen Sie an
proTier e.V.
VR Bank eG Dormagen (BLZ 305 605 48)
Konto 211 36 86 017
IBAN   DE84 3056 0548 2113 6860 17
BIC    GENODED1NLD

Ganz gleich, welchen Spendenweg Sie wählen: im Namen unserer Schützlinge sagen wir schon heute herzlich danke.

Falls für ein Notfellchen mehr Spenden eingehen, als für den aktuellen Fall benötigt wird, verwenden wir Ihre Spende dort, wo der Bedarf am größten ist.


 
Die Schnauze durchschossen! Was für ein Menschenmonster hat dir das angetan?!


Aktuell überschlagen sich die schrecklichen Botschaften, die uns aus Sardinien erreichen. Diesem armen, unglaublich freundlichen Seelchen wurde ins Gesicht geschossen. Das Geschoss hat die Schnauze komplett durchschlagen – man kann durch das Loch hindurchsehen ... Wie die Röntgenaufnahmen zeigen, ist der Knochen zerschmettert.  Wir möchten uns gar nicht vorstellen, welch Schmerzen er erlitten haben muss. Was sind das für kranke Hirne, die einem Lebewesen so etwas antun? Wir können es gar nicht fassen …

Momentan wird Miracolo (das bedeutet "Wunder") noch in einer Klinik auf Sardinien behandelt, doch dort werden sie ihn nicht mehr lange behalten. Die Finderin hat ebenfalls keine Möglichkeit, ihn aufzunehmen. Das bedeutet: Miracolo kommt in ein Canile. Und was das heißt, kann man sich denken … BITTE HELFT UNS, DIES ZU VERHINDERN!

Mit Ihrer Spende, egal ob groß oder klein, können Sie ihm eine Chance auf ein schmerzfreies und glückliches Leben schenken.

Weitere Infos finden Sie hier.

 
1.000 Euro an 1.000 Vereine: Dank Ihrer Stimme sind wir dabei


Danke, dass Sie für uns gestimmt haben.

Wir gehören zu den Vereinen, die in Kürze 1.000 Euro von der ING DiBa überwiesen bekommen. Darüber sind wir sehr glücklich. Den Betrag werden wir - wie angekündigt - für unsere präventive Arbeit auf Sardinien verwenden: Durch konsequente Kastrationsaktionen verhindern wir ungewollten Nachwuchs und durchbrechen damit den unseligen Kreislauf von Leid und Elend.

Nochmals herzlichen Dank für Ihre Stimme. Wir hoffen, dass Sie uns auch weiterhin Ihr Vertrauen schenken und unsere Tierschutzarbeit unterstützen.

Ihr Team von proTier e.V.

 
8. proTier-Sommerfest: Ein toller Tag für alle Zwei- und Vierbeiner


Wieder hatten wir großes Glück mit dem Wetter, und wir konnten unser Sommerfest bei strahlend blauem Himmel feiern. Für die Hunde war vorgesorgt, damit sie sich bei den erwarteten höheren Temperaturen abkühlen konnten, und wie wir beobachten konnten, hatten die Hunde wieder viel Spaß im großen Planschbecken. Und die Menschen genossen die sommerlichen Temperaturen auf ihre Weise in entspannter Atmosphäre entweder auf der großen Wiese oder unter der überdachten Terrasse.

Wie immer war es uns ein großes Vergnügen, im Kreise lieber Freunde unseres Vereins einige schöne Stunden verbringen zu können und so viele unserer "Ehemaligen" wiedersehen zu dürfen.

Und soweit wir es erfahren haben - entweder im persönlichen Gespräch oder „weitergegeben“ -, hat es auch allen Gästen gut gefallen. Das freut uns natürlich sehr.

Leider war wie immer die Zeit zu kurz, um mit allen Gästen persönlich zu plaudern. Daher an dieser Stelle unser herzlicher Dank an alle, die sich auf den Weg gemacht hatten, um mit uns zu feiern.

Großes Danke auch allen aktiven Helfern, die durch ihren unermüdlichen Einsatz zum Gelingen des Fests beigetragen haben.

Unsere „Hof-Fotografen“ haben zahlreiche schöne Momente im Bild festgehalten. Viel Spaß beim "Blättern" in den Alben.
Hier geht es zur "Fotogalerie".

 
Letto - man sieht ihm seine Schmerzen nicht an, doch er braucht dringend Hilfe


Letto strahlt in die Kamera, doch die Bilder verraten nichts über seinen aktuellen gesundheitlichen Zustand. Er leidet unter starken Schmerzen an seinem rechten Vorderbein ... Wir wurden von unseren Kollegen vor Ort in Sardinien darum gebeten, Letto zu helfen. Nach unseren zahlreichen schlechten Erfahrungen mit vermurksten Operationen, die dann aufwendig in Deutschland nachgebessert werden mussten, wollten wir kein Risiko eingehen und versprachen, Letto zeitnah zu holen, da der Kleine sichtlich Schmerzen in seinem Bein hatte. So durfte er Anfang Juli nach Deutschland reisen und wurde direkt in der Tierklinik Heidelberg vorgestellt. Die Diagnose ist leider nicht so gut: Der Knochen ist aus dem Ellenbogengelenk herausgesprungen und auch noch gebrochen. Da der Hund noch sehr jung, war als dies passierte, ist der Knochen jetzt wieder zusammengewachsen, aber eben leider nicht korrekt. Es wird eine komplizierte und teure Operation nötig sein, die nun von Spezialisten der Tierklinik Gießen durchgeführt wird. Wir rechnen mit mindestens 3000 Euro, die ein tiefes Loch in unser Vereinskonto reißen werden. Bitte helfen Sie uns, und auch Letto, ihm die bestmöglichste Versorgung geben zu können.

Weitere Infos finden Sie hier.

 
Fiocco - mehr tot als lebendig ...


... so hatten zwei Männer den kleinen, vielleicht zwei Monate alten Hund an der Landstraße zwischen San Pantaleo und Olbia gefunden. Völlig dehydriert, ausgehungert und durch die Mangelernährung rachitisch deformierte Knochen und Gelenke - ohne die rasche Hilfe im Rifugio der LIDA wäre der Kleine gestorben.

Wir konnten alle unsere Tränen nicht zurückhalten, als uns während unserer Projektreise Anfang Mai 2017 dieses arme Kerlchen ans Herz gelegt wurde. Aber was sollten wir tun? Wir hatten doch erst wenige Stunden zuvor schon Wuit unsere Hilfe versprochen. Die kleine Monzetta wartet schon so lange auf unsere Hilfe. Tartufo, der schon in Deutschland ist, und für den noch so viele Kosten auf uns zukommen werden. Davina, DeeJay, Toledo, Birillon, Pippo, Ettore usw. - all die Notfellchen, denen wir erst in den letzten Monaten geholfen haben bzw. aktuell noch helfen. Und wo wir uns von den Aktionen finanziell noch lange nicht erholt haben ... Und nun noch ein neues Notfellchen, für das wir sicherlich tief in die Kasse greifen müssen, um sinnvoll zu helfen? Für seine durchtrittigen Fußgelenke werden Operationen nötig sein, wahrscheinlich auch Orthesen, um die Gelenke zu stützen. Da werden locker wieder Kosten von um die 2.000 Euro auflaufen ... Woher sollten wir die nehmen?

Aber dem kleinen Fiocco in die Augen geschaut haben und ihn dann im Stich lassen? Nein. Das können wir einfach nicht. So versprachen wir also auch Fiocco, dass er auf uns zählen kann. Dass wir alles tun werden, um ihm ein gutes Leben zu ermöglichen. Und hoffen einfach wieder, dass ganz viele von Ihnen dabei helfen werden. Sie wissen ja: Jede Spende zählt und wird von uns dankbar angenommen.

Weitere Infos finden Sie hier.

 
Bitte helfen Sie uns, Wuit aus dem Elend zu holen


Als schöner Maremmano war er im Sommer 2016 ins Canile gekommen. Und als wir nun während der Projektreise dort waren, um die Hunde mit den Antiparasitika zu versorgen, trauten wir unseren Augen nicht. Dieses Häufchen Elend im Isolamanto sollte Wuit sein? Sein blutiger Beinstumpf ohne Zehen, der Knochen blutig auf dem harten Betonboden, die Zehen des linken Hinterbeins auch schon blutig entzündet, die offenen Wunden überall, das stumpfe, schmutzige Fell, die knochig eingefallenen Flanken ... und dann dieser Blick aus tieftraurigen Augen, die zu flehen schienen "bitte, bitte helft mir" ... Wir konnten alle unsere Tränen nicht zurückhalten.

Natürlich wollen wir Wuit so schnell wie möglich nach Deutschland holen. Ihn in eine gute Klinik bringen. Retten, was noch zu retten ist. Durch OP, Medikamente, orthopädische Hilfe für seinen Beinstumpf. Dass wir dafür extra einen teuren Flug buchen müssen, weil uns kurzfristige Flugpaten fehlen, und wir mit Flugkosten, Klinik- und Orthopädiekosten mit mindestens 1.800 Euro rechnen müssen, ist uns klar. Klar ist auch, dass wir das ohne Hilfe nicht stemmen können. Aber sollen wir wegschauen? Sollen wir Wuit mit seinen Schmerzen allein lassen? Ihn womöglich sterben lassen, weil er sich eine Sepsis holt?

Bitte, bitte, helfen Sie uns, Wuit aus dem Elend zu holen. Wenn dieser wunderschöne Kerl Ihr Herz berührt, Sie ihm einen Pflegeplatz oder sogar ein Endzuhause geben können, freuen wir uns über Ihre Nachricht.

Weitere Infos finden Sie hier.

 
2017 - ein gutes neues Jahr?


Das Jahr ist gerade mal sechs Wochen alt. Und schon werden wir wieder überrollt von Notfellchen.

Zahlreichen Notfellchen haben wir in 2016 das Leben retten und eine gute Zukunft schenken können. DeeJay, Toledo, Pamela ... drei Notfellchen, denen wir noch kurz vor Jahresschluss 2016 geholfen haben. Etliche Notfellchen wie Toledo und DeeJay erfahren  auch weiterhin noch Hilfe durch uns. Doch wenn wir hofften, erst mal verschnaufen zu dürfen und ein bisschen Reserve ansparen zu können: Diese Hoffnung wurde nicht erfüllt. Denn aktuell gibt es schon wieder sechs Hunde, die jetzt unsere Unterstützung brauchen. Die nicht danach fragen, ob es unser Budget hergibt. Was also sollen wir tun? Uns wegdrehen und ihnen sagen, dass sie warten müssen, bis wir genug Geld haben? Oder erst einmal helfen und weiteren, vielleicht sonst irreparablen Schaden abwenden? Und wie immer hoffen, dass wir genug Freunde und Unterstützer finden werden, die mit ihrer Spende oder Patenschaft dafür sorgen, dass wir keinem Tier die notwendige Hilfe versagen müssen?

Wir sind Optimisten. Deshalb helfen wir. Jetzt. Sofort. Sind Sie dabei?



Monzetta, nach einem Autounfall schwer verletzt einfach liegengelassen, wurde
gücklicherweise gefunden, allerdings war ihr operativ nicht zu helfen. Unsere
Kollegin nahm sich ihrer dennoch liebevoll an und pflegte sie. Für Monzetta,
die süße kleine Hündin, brauchen wir nun eine Pflegestelle in Deutschland,
die mit Monzettas Inkontinenz (sie trägt im Haus Windeln) umgehen kann.
Monzetta wird ein Rollwägelchen, Kostenpunkt rund 600 Euro, bekommen,
damit sie trotz ihrer Unfallfolgen ein fröhliches, mobiles Leben führen kann.


Tartufo, der wunderbare, sehr liebe Maremmano, wurde lange vernach-
lässigt und dann falsch behandelt. Wo ist die Pflegestelle,die ihn aufpäppelt
und ihm verlässlich seine Medikamente gibt? Was er zur Behebung seiner
durchtrittigen Vorderbeine braucht, werden wir klären, sobald er in Deutschland
ist. Je nachdem, was der Facharzt empfiehlt, rechnen wir mit Kosten zwischen
1.000 und 2.000 Euro. Dauerpflege und medikamentöse Versorgung haben wir
mit monatlich ca. 75 bis 100 Euro veranschlagt.


Wer uns auf Facebook besucht, kennt ihn schon: Lucky. Für den Senior
war es 5 vor 12: Nur die sofortige Amputation und Bluttransfusion durch
Spenderhund Paul retteten sein Leben. Der extra gebuchte Flug, Eil-
Transport vom Flughafen in die Klinik, Not-Operation - das alles wird mehr
kosten als erwartet. Fast 1000 Euro wurden schon gespendet. Dafür herz-
lichsten Dank - aber wir brauchen sicherlich noch mal mindestens 500 Euro.


Davina lebte seit Welpenzeit auf der Straße. Bei einem Autounfall wurden alle
vier Beine gebrochen. Nach der OP sollte sie in ein Canile. Eine Kollegin rettete
sie vor diesem elenden Schicksal, und nun wollen wir versuchen, die vermurksten
Beine irgendwie noch hinzubekommen. Dazu brauchen wir einen Spezialisten in
Deutschland.Und da das teuer wird, brauchen wir Ihre Hilfe. Wenn wir Glück haben,
und nur das rechte Vorderbein gerichtet werden muss, hoffen wir, mit 1500 Euro
hinzukommen.


Birillon, jetzt gerade mal sieben Monate alt, wurde im Dezember verletzt an einer
Landstraße gefunden. Sein linkes Hinterbein war gebrochen, aber da es niemand
operieren wollte, ist es nun steif. Er kommt damit klar, aber wir wollen ihn einem
Spezialisten vorstellen, der vielleicht doch noch etwas retten kann. Wenn nicht,
suchen wir eine liebe Familie, die den fröhlichen, liebenswerten Birillo so nimmt
wie er ist. Für eine Ersteinschätzung mit eingehenden Untersuchungen rechnen wir
mit ca. 300 Euro.

Als Pippo gefunden wurde, gab man keinen Pfifferling mehr für ihn. Seine Hinter-
beine waren so schwer verletzt, dass er sich wie ein Artist nur auf den Vorderbeinen
laufend bewegen konnte. Die Operationen haben sein rechtes Hinterbein gut
gerichtet, aber das linke Bein hängt baumelig an ihm herunter. Wir hoffen, dass
unser Spezialist das linke Bein noch retten kann, deshalb soll Pippo bald nach
Deutschland kommen. Kosten: Wir rechnen mit mindestens 800 bis 1000 Euro.

Dass wir das alles nicht allein schaffen können, ist sicherlich verständlich. Daher: Jede noch so kleine Spende ist herzlich willkommen.

Bitte helfen Sie. Spenden können Sie durch Überweisung an unser Vereinskonto:


proTier e.V.

VR Bank eG Dormagen (BLZ 305 605 48)

Konto 211 36 86 017


IBAN DE 84305605482113686017

BIC GENODED1NLD


Oder auch einfach per PayPal:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Bitte geben Sie bei Ihren Spenden den Namen des Hundes an, dem Ihre Spende zugutekommen soll. Falls für ein Notfellchen mehr Spenden eingehen, als benötigt werden, verwenden wir Ihre Spende für einen der anderen hier vorgestellten Hunde.

Im Namen aller Notfellchen sagen wir schon heute ganz herzlich danke.


 

 
Advent: Zeit für Glitter, Pomp, Show? Oder doch für Besinnlichkeit, Freude, Nächstenliebe?


Liebe Freundinnen und Freunde von proTier e.V.,

ist es Ihnen auch schon aufgefallen: Welchen Sender man derzeit im Fernsehen auch einschaltet –  ohne „große Spendengala“ geht anscheinend nichts. Pompöse Veranstaltungen, bei denen man in Abendkleid und Smoking im Scheinwerferlicht glänzt, gesehen und beklatscht wird bei der publikumswirksamen „guten Tat“.

Eine „Spendengala“ für unsere Schützlinge – davon können wir nur träumen. Solche Veranstaltungen mit unfassbaren Spendensummen gibt es nur für die „großen Organisationen“. Bei uns gibt es keine Show, keine Pressefotografen, die großformatige Schecks mit hohen Beträgen ablichten, keinen Applaus, es fließt kein Champagner …

Es geht bei uns ja auch nicht um „weltbewegende“ Projekte. Es geht „nur“ um Tiere: Hunde und Katzen von der Straße. Die unschuldig –  verursacht durch menschliche Gleichgültigkeit, Herzlosigkeit, Grausamkeit – im Elend leben.

Für die große Spendengala, das Engagement von Prominenten, für öffentliche Förderung ist unsere Tierschutzarbeit einfach nicht spektakulär genug.

Aber für uns ist es eine Herzensangelegenheit. Wir wollen nicht nachlassen, den herrenlosen Katzen und Hunden zu helfen, diesem traurigen Dasein zu entrinnen. Wir möchten denen helfen, die krank sind oder einen Unfall hatten. Wir möchten den Alten unter ihnen einen schönen Lebensabend schenken. Und den Schwachen und Gepeinigten wenigstens noch die letzten Stunden erleichtern.

Stellvertretend für all die Katzen und Hunde, die ohne uns verloren gewesen wären, bitten Sie Hund Toledo und Katze Pamela, unsere aktuellen Notfellchen, um Ihre Spende.

Toledo hatte einen Autounfall, wurde achtlos auf der Straße liegengelassen. Keiner weiß, wie lange er dort mit seinen Schmerzen und Ängsten allein war, bis ihn mitleidige Menschen dann ins Canile brachten. Aber außer, dass man seine gebrochenen Vorderbeine etwas stabilisierte, wurde nichts unternommen. Natürlich wuchsen die Beine krumm und schief zusammen, er konnte sich nur unter großen Schmerzen aufstemmen, nur wenige Schritte humpeln, um sich dann gleich wieder erschöpft hinzulegen. Die kleine Pamela – knapp etwas über drei Monate alt – war mit einem Hinterbeinchen in eine Schlinge geraten. Beim Versuch, sich zu befreien, hat sie sich ihr Beinchen völlig abgeschnürt, die Kniescheibe war verdreht und herausgesprungen. Ihr Beinchen baumelte nur noch wie ein unnützes Anhängsel an ihr herunter. Ihre Schmerzen müssen unbeschreiblich gewesen sein. Eine Tierschutzkollegin fand sie völlig entkräftet und befreite sie aus ihrer dramatischen Lage und rettete ihr so zumindest erst mal das Leben.

Für Toledo und Pamela galt gleichermaßen: Sie waren erstmal in Sicherheit. Doch wie sollte es weitergehen? Es waren ja „nur“ herrenlose Tiere. Wer sollte da in die Tasche greifen, um auch ihre Zukunft zu sichern? Auf Sardinien sicherlich niemand. Wir holten Toledo und Pamela daher so schnell, wie es in Anbetracht der bürokratischen Hürden möglich war, nach Deutschland. Hier wurden Pamela und Toledo sofort fachmännisch operiert, und wie es aussieht, werden beide bald wieder ohne größere Beeinträchtigungen laufen können und ein gutes Leben vor sich haben.

Noch liegen uns die Tierarztrechnungen für die Operationen und Nachsorge nicht vor. Aber uns ist klar, dass die Beträge unsere Möglichkeiten weit übersteigen werden. Wir rechnen mit rund 800 Euro für Pamela und 2.000 Euro für Toledo. Doch – hätten wir die Hilfe verweigern sollen?

Wir vertrauen auf Sie und Ihre Unterstützung. Ohne Ihre Unterstützung können auch wir zukünftig nicht mehr helfen. Bitte, lassen Sie Ihre Weihnachtsspende unseren Notfellchen zugutekommen.

Ob für Toledo oder Pamela. Oder für eines unserer anderen Notfellchen wie Simba, Selli, Orzo, Shira oder DeeJay, die ohne unseren Einsatz vielleicht schon nicht mehr leben würden:



Jeder Euro hilft und wird Ihnen von Herzen gedankt.

Im Namen des gesamten Teams von proTier e.V. wünschen wir Ihnen und Ihren Lieben besinnliche Feiertage, ein fröhliches Silvester und ein friedvolles, glückliches Jahr 2017.

Ihr Team von proTier e.V.

Bitte spenden Sie mit dem Stichwort "Weihnachtshilfe 2016" oder dem Namen des Notfellchens, dem Sie helfen möchten:

hier gleich online

oder überweisen Sie an
proTier e.V.
VR Bank eG Dormagen (BLZ 305 605 48)
Konto 211 36 86 017
IBAN   DE 84305605482113686017
BIC    GENODED1NLD

oder via PayPal: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Ganz gleich, welchen Spendenweg Sie wählen: im Namen unserer Schützlinge sagen wir schon heute herzlich danke.

Falls für ein Notfellchen mehr Spenden eingehen, als für den aktuellen Fall benötigt wird, verwenden wir Ihre Spende dort, wo der Bedarf am größten ist.


 
7. proTier-Sommerfest: Ein tierisches Vergnügen


Auch in diesem Jahr war Petrus uns hold und schickte tolles Sommerwetter. Die Hunde hatten wieder viel Spaß im großen Planschbecken, das wir zu ihrer Erfrischung aufgestellt hatten. Und die Menschen genossen die sommerlichen Temperaturen auf ihre Weise: Mit kühlen Getränken ausgestattet, lagen oder saßen sie in kleineren oder größeren Gruppen auf der Wiese – es herrschte entspannte Picknickatmosphäre.

Alle Gäste - menschlich und tierlich - hatten wieder viel Spaß. Die Zeit verging wie im Fluge, und wieder mussten wir am Schluss feststellen, dass man gar nicht mit allen Gästen hat sprechen können. Daher danken wir an dieser Stelle nun allen Gästen, die mit uns gefeiert haben. Ohne Ihre rege Teilnahme wäre unser Sommerfest nicht so schön und erfolgreich geworden.

Für uns war es wieder ein großes Vergnügen, im Kreise lieber Freunde unseres Vereins einige schöne Stunden verbringen zu können und so viele unserer "Ehemaligen" wiedersehen zu dürfen. Für die sardischen Kolleginnen Paola und Alessandra, die zum ersten Mal bei unserem Fest dabei waren, gab es viele schöne Begegnungen, und sie waren total begeistert, wie friedlich die vielen Hunde miteinander umgingen. Paola und Alessandra waren sehr glücklich, sich mit eigenen Augen überzeugen zu können, wie gut es den sardischen Hunden in Deutschland geht. Den bösen Gerüchten sowie den vielfachen Anfeindungen, denen sie auch häufig ausgesetzt sind, können sie nun ganz anders begegnen.

Ein herzliches Dankeschön auch allen aktiven Helfern, die durch ihren unermüdlichen Einsatz zum Gelingen des Fests beigetragen haben.

Wie immer wurde zahlreiche schöne Momente im Bild festgehalten. Viel Spaß beim "Blättern" in den Alben. Weitere Galerien sind aktuell noch in Arbeit und folgen in Kürze. Hier geht es zur "Fotogalerie".

 
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