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Kolonie Bea


Nirgendwo geduldet - aber sie brauchen doch unsere Fürsorge
Seit Gründung unseres Vereins versorgen wir ein kleine Katzenkolonie in San Pantaleo. Jeden Morgen und auch noch mal am Abend geht unsere Kollegin zu den Katzen, um ihnen Futter zu bringen und zu schauen, ob alle von ihnen wohlauf sind.

Anfangs waren es nur ein paar Katzen, die sich regelmäßig einfanden, inzwischen sind es fast zwanzig Katzen, die nun darauf vertrauen, von uns versorgt zu werden. Es sind auch alte und kranke Katzen unter ihnen, die wahrscheinlich mal ein Zuhause hatten und dann ausgesetzt wurden ... wer will auf Sardinien schon eine alte, kränkliche Katze ...

Selbstverständlich kümmern wir uns nicht nur um das Futter. Bis auf die letzten Neuzugänge sind alle Katzen kastriert worden, und wenn wir den Eindruck haben, dass es ihnen gesundheitlich nicht gut geht, bringen wir sie zum Tierarzt. Außerdem werden die Katzen regelmäßig entwurmt und gegen Parasiten behandelt. Leider haben wir auch schon ein paar Katzen verloren. Sie waren entweder krank und sind irgendwann nicht mehr erschienen, sie wurden vergiftet oder fielen einem Autounfall zum Opfer.

Nicht nur, dass wir schon mehrfach "umziehen" mussten, weil die Anwohner  (die allerdings fast nur im Sommer vor Ort sind) uns nicht in der Nähe ihrer Häuser duldeten, es sind auch befahrene Straßen ringsum. Insgesamt gibt es einfach keine ruhige Ecke, abseits des Verkehrs, wohin wir uns zurückziehen und in Ruhe die Katzen versorgen könnten.

Aber wir haben ja keine andere Chance als weiterzumachen.

Zwar haben wir schon ein paar der sehr zutraulichen Katzen, die durch ihre Anhänglichkeit auch gefährdeter sind als die scheuen Katzen, aus der Kolonie weggeholt und für sie in Deutschland ein liebevolles, sicheres Zuhause gefunden. (Rosina, die auch auf dem Gruppenbild zu sehen ist, hatte als erste aus der Kolonie diese Chance. Cicciopatata, der hellrote Kater von Bild 9, durfte auch nach Deutschland, ist aber inzwischen verstorben. Er war schon sehr alt und krank, aber er konnte seine letzten Monate gemütlich auf einer Couch verbringen, was ihm gut gefallen hat. Auch Kater Rolf, der erst im Herbst 2011 zur Kolonie gestoßen war, hat ein tolles Zuhause gefunden.)

Doch trotz unserer Bemühungen, durch Adoption der einen oder anderen Katze den Bestand annähernd gleich zu halten, wächst die Kolonie, denn immer wieder werden weitere Katzen dort ausgesetzt.

Leider haben wir nur zwei liebe Paten, die uns bei unserer Fürsorge für Kolonie Bea unterstützen. Das reicht aber leider bei Weitem nicht, um den wachsenden Bedarf an Futter, Kastrations- und Behandlungskosten zu decken.

Der weitaus größte Teil des Futters wird daher durch unsere Kollegin auf Sardinien aus eigener Tasche bezahlt. Damit ist sie aber längst an ihre finanziellen Grenzen gestoßen.

Wir brauchen also dringend Hilfe, damit wir unsere Kollegin unterstützen und für die Katzen in der Kolonie gutes Futter und medizinische Betreuung sicherstellen können:  Entweder durch eine gelegentliche Spende. Oder durch eine Patenschaft, die uns längerfristig Planungssicherheit gibt. Oder durch eine Futterspende, die Sie direkt über Zooplus nach Sardinien senden lassen können, Adressdaten "Kolonie Bea". (Die Zooplus-Rechnung können Sie uns einreichen, Sie erhalten dann eine Spendenbescheinigung.)

Ihre Patenschaft können Sie hier abschließen. Unter Patenschaft Allgemein setzen Sie bitte den von Ihnen zugedachten Betrag ein und vermerken als Kolonienamen Bea.

Ihre Spenden richten Sie bitte unter dem Stichwort "Kolonie Bea" an

proTier e.V.
VR Bank eG Dormagen (BLZ 305 605 48), Konto 211 36 86 017

IBAN    DE 84305605482113686017
BIC    GENODED1NLD

Falls Sie Fragen haben, ist Karin Faulstroh gern für Sie da: karin.faulstroh@protier-ev.de oder Fon 02137 14027

Im Namen der Katzen der Kolonie Bea danken wir Ihnen schon heute für Ihre Unterstützung.

Sollten mehr Spenden eingehen, als für das jeweilig gewählte Notfellchen oder Projekt eingehen, verwenden wir überschüssige Beträge ausschließlich zur Versorgung anderer Notfellchen, deren Kosten nicht ausreichend durch Spenden oder Patenschaften gedeckt sind.

 

 
 
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