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Ein Unfall schädigte meine Blase schwer ...
Doch dank meiner Pflegemama kann ich gut damit leben. Aber die Hilfsmittel sind teuer: Monatlich rund 100 Euro. Das ist kein Pappenstiel. Deshalb brauche ich dich als Paten. Hilfst du mir?
Danke, dein Orzo
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Mein Handicap ist nicht heilbar, aber ...
... Physiotherapie, Medikamente und gutes Futter geben mir viel Lebensqualität. Doch das kostet viel Geld. Wirst du meine Patin oder mein Pate? Danke, deine Selli
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Es geht wieder los: Katzen- und Hundebabys wohin man schaut ...



Die meisten von ihnen werden gleich getötet, die anderen irgendwo ausgesetzt, was oft einen qualvollen Tod bedeutet. Wenige schaffen es, sich irgendwie durchzuschlagen und ein kurzes, ungeliebtes Leben voller Hunger, Entbehrungen und Krankheiten sowie auch Angst und Misshandlung zu durchleiden. Ein paar - das gilt jedoch nur für die Hunde - werden aufgegriffen und landen in einem der zahllosen Canili, wo sie in der Regel auch ein erbärmliches Leben fristen.

Wir versuchen, diesem Tierelend soweit wir es vermögen entgegenzutreten. Dazu gehören natürlich die Vermittlungen nach Deutschland. Doch Basis unserer Tierschutzarbeit ist die Prävention vor Ort. Das heißt, dass wir freilebende Tiere - insbesondere Katzen - kastrieren, aber auch armen Familien helfen, unerwünschten Nachwuchs bei ihren Hunden und Katzen zu verhinden, um den unsäglichen Kreislauf zu durchbrechen. Zwar haben wir schon viel erreicht. Aber trotz hohem finanziellen und auch personellen Einsatz können wir bei der Größe Sardiniens nur punktuell für eine spürbare Verbesserung der Lebensbedingungen für die Katzen und Hunde sorgen. Doch jedes gerettete Leben, jede Maßnahme, Tierlend zu verhindern oder einzudämmen, zählt.

Wir könnten so viel mehr erreichen. Aber es ist schwierig, Menschen zu motivieren, für die Präventionsarbeit zu spenden. Das Projekt ist ja eher anonym, und wenn nicht gerade mal ein besonderes Schicksal eines Streuners - sei es Katze oder Hund - zu beklagen ist, das dem Kastrationsprojekt "ein Gesicht gibt", ist es nahezu unmöglich, finanzielle Unterstützung zu erhalten.

Wenn Sie dazu beitragen möchten, das Elend der Straßentiere zu lindern, und unserer Kastrationsprojekt unterstützen wollen, spenden Sie bitte unter dem Stichwort "Nachhaltige Hilfe"


Sie können hier gleich online spenden.

Ganz einfach spenden Sie auch per PayPal: In Ihrem PayPal-Account "Geld senden" auswählen und für die Transaktion die Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. verwenden.

Oder überweisen Sie auf unser Bankkonto:
proTier e.V.
VR Bank eG Dormagen (BLZ 305 605 48) - Konto 211 36 86 017

IBAN    DE 84305605482113686017
BIC    GENODED1NLD

Herzlichen Dank im Voraus.

PS: Die auf den Bildern gezeigten Hunde- und Katzenmütter sowie die Welpen und Kitten werden in Kürze auf den Vermittlungsseiten vorgestellt. Und sobald die Kleinen das reisefähige Alter erreicht haben, werden sie nach Deutschland kommen, um hier ihre liebevollen Familien zu finden.


 

 
 
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