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Billy


Schon während unserer Sardinientour Anfang Februar 2020 hatten wir Billy kennengelernt. Aber es war damals noch nicht klar, wie es mit ihm weitergehen würde. Billy hatte einmal ein Zuhause, aber sein Herrchen musste für längere Zeit ins Krankenhaus, und so wurde Billy bei unserer Kollegin in Sassari in Pension gegeben. Billy ging es gut, er fühlte sich in Gesellschaft der anderen Hunde in der Pension sehr wohl.

Eines Morgens hatte er Probleme aufzustehen. Unsere Kollegin fuhr mit ihm in die Tierklinik nach Sassari. Dort diagnostizierten die Tierärzte eine Hernie im Bereich der Wirbelsäule, die auf die dort verlaufenden Nerven drücken würde. Sie rieten zur Operation. Mit Einverständnis des Besitzers wurde diese Operation dann auch durchgeführt. Zunächst ging es Billy auch wieder gut, doch dann – nur wenige Tage nach der OP – brach er wieder zusammen. Erneut hatte sich eine Hernie gebildet, wieder wurde operiert … und dabei ist dann wohl etwas gründlich schiefgelaufen. Denn seitdem sind Billys Hinterläufe gelähmt. Und – wenig überraschend – sein Herrchen wird ihn auch nicht wieder zu sich nach Hause holen.

So sitzt Billy nun weiterhin in der Pension. Klar, er wird gut versorgt und hat die Gesellschaft der anderen Hunde. Aber er war ja mal ein Familienhund. Er ist menschenbezogen, aufgeweckt, anhänglich und zudem sehr bewegungsfreudig. Er ist unermüdlich unterwegs in dem Gartengehege, was natürlich auch zur Folge hat, dass seine Hinterläufe schon ganz aufgescheuert sind. Wir würden ihm ja einen Rolli spendieren, aber das Gehege ist viel zu klein und auch zu uneben, um dort mit einem Rolli herumzufahren.

Billys Blick hat uns tief berührt. Er bräuchte dringend eine Familie, die ihn so nimmt wie er ist. Und die mit ihm – natürlich dann mit Rolli – auch Spaziergänge unternimmt. Das würde ihm gefallen. Billy ist ein richtiger Schatz. Man muss Billy einfach lieb haben. Klar, ein Handicap-Hund ist eine Herausforderung. Aber Herausforderungen kann man meistern. Möchten Sie diese Herausforderung annehmen und Billy die Chance auf ein Leben in einer richtigen Familie geben?


Videolink: https://youtu.be/LevlD3bymD8

Natürlich werden wir Billy erst einmal in der Tierklinik vorstellen müssen. Selbst wenn wir erst einmal noch nicht von großen Operationen ausgehen, sondern nur von gründlichen Untersuchungen für eine genaue Diagnose und der Anfertigung eines professionellen Rollwagens, sind wir schon bei rund 1.000 Euro. Und das ist ja nur die eine Seite: Wir brauchen für Billy auch eine Familie, in der er leben darf. Sei es als Pflegestelle oder als Zuhause für immer.

Wenn Sie finanziell helfen möchten, ist Ihre Spende unter dem Stichwort "Billy" herzlich willkommen.

Spende via PayPal: karin.faulstroh@protier-ev.de
(Bitte dabei angeben "für Freunde/Bekannte", dann werden keine Gebühren von Ihrer Spende abgezogen.)

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Wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, geben Sie bitte im Überweisungstext auch Ihre vollständige Anschrift an. Vielen Dank.

Falls für ein Notfellchen mehr Spenden eingehen, als für den aktuellen Fall benötigt wird, verwenden wir Ihre Spende dort, wo der Bedarf am größten ist.

Weitere Infos und den Ansprechpartner zu Billys Vermittlung finden Sie hier.
 
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