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Maika (27.02.)


Maikas Mutter Teresina lebte mit ihrer älteren Schwester Thai auf der Straße. Vermutlich wurde Mama Teresina damals ausgesetzt, da sie für ihren Besitzer nicht zu gebrauchen war. Natürlich wurde sie auch nicht kastriert und so nahm das Leben eines Straßenhundes seinen Lauf. Töchterchen Thai hatte einen Autounfall, bei dem sie den Unterschenkel ihres rechten Hinterbeins verloren hat. Die beiden wurden dann eingefangen und ins Canile Sassari gebracht. Im Canile wurde dann kurz darauf Maika und Ira geboren. Schwesterchen Ira hat mittlerweile ein wundervolles Zuhause in Deutschland gefunden und auch dem Rest der kleinen Familie möchten wir diese Chance ermöglichen.

19. August 2013:


Maika musste von klein auf ihr Leben in einem der Zwinger des Canile verbringen. Das hatte ein paar Spuren hinterlassen, doch auf ihrer Pflegestelle blüht die hübsche Hündin von Tag zu Tag mehr auf. Sie lernt mit viel Ruhe und Geduld, ihren Menschen zu vertrauen und erkundet neugierig das Leben außerhalb der Gitterstäbe. Durch die eifrige Arbeit des Pflegepapas zeigt sie schon tolle Fortschritte. Sie ist stubenrein, geht gut an der Leine und genießt die Aufmerksamkeit. Bei Menschen, denen sie vertraut ist sie sehr verschmust. Für Maika suchen wir hundeerfahrene Menschen, die ihr Sicherheit und Geborgenheit schenken. Ein Ersthund, an dem sie sich orientieren kann, wäre für Maika eine gute Stütze.

Wenn Sie Maika ein liebevolles Zuhause schenken möchten, freuen wir uns über Ihre Nachricht.

27. Februar 2014:
Heute war Maikas großer Tag, denn Sie wurde heute offiziell von ihrer Pflegefamilie adoptiert. Sie bleibt nun für immer in Drochtersen wohnen. Hier teilt sie sich mit Marley, dem Ersthund, ein großes Haus mit riesigem Grundstück. Lesen Sie selbst ein paar Zeilen der Pflegefamilie:

„Meine Lily würde ich niemals wieder, gegen nichts auf der Welt, hergeben. Gestern haben Lily und Marley richtig toll getobt. Sie hat ja immer noch Angst sich gehen zu lassen und ist dann überrascht was sie alles kann. Die erste Zeit hat sie immer nur mit mir gespielt. Dann durfte auch Marley mitmachen und gestern hat sie ihn zum ersten Male aufgefordert. Und sogar mein Sohn durfte mit den Beiden mitlaufen.

Es wird halt jeden Tag besser, selbst ein fliegender Toast löst nur einen kurzzeitigen Schrecken aus, aber keine Panikaktion mehr. Mit fremden Hunden wird es auch immer besser, sie ist zwar ängstlich und zurückhaltend, aber nicht mehr unterwürfig. Es wird.

Hat Lily in Sardinien jemals gebellt? Sie tut es hier einfach nicht. Sie kann knurren, Zähne klappern und quietschen - alles wenn sie mit mir kämpft, aber kein Bellen :-)"

Liebe Maika. lerne weiter, öffne dich immer mehr und lass bald wieder von dir hören. Wir freuen uns sehr, dass du nun endlich ankommen darfst.
 
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