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Ein Unfall schädigte meine Blase schwer ...
Doch dank meiner Pflegemama kann ich gut damit leben. Aber die Hilfsmittel sind teuer: Monatlich rund 100 Euro. Das ist kein Pappenstiel. Deshalb brauche ich dich als Paten. Hilfst du mir?
Danke, dein Orzo
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Katzenkolonie Capriccioli
Geburtenkontrolle ist das A und O wirksamen Tierschutzes. Bitte, unterstützen Sie unsere Präventionsarbeit durch Ihre Spende oder Patenschaft. Die Katzen von Capriccioli sagen danke.
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Corona – Aktuelle Informationen



Wegen der strikten Reisebeschränkungen können wir derzeit ja leider keine Hunde aus unserem Tierschutzprojekt auf Sardinien holen. So in unserer Tierschutzarbeit eingeschränkt zu sein und hilflos anschauen zu müssen, wie die Zahl der hilfsbedürftigen Katzen und Hunde bei unseren Partnern und den privaten Pflegestellen stetig steigt, ist zutiefst zermürbend.

Da ergab sich plötzlich die Chance, nicht länger untätig sein zu müssen. Eine Interessentin für einen unserer Hunde erwähnte im Gespräch mit uns, dass sie von einer Bekannten gehört hatte, dass ein kleiner Verein, der in Rumänien Hunde aus Tötungsstationen holt und in einer kleinen Auffangstation betreut, noch die Möglichkeit hätte, Hunde reisen zu lassen. Dieser Verein hätte aber keine freien Pflegestellen, jeder Hund der abreisen könnte, würde aber in Rumänien wiederum einem Hund aus der Tötungsstation die Chance aufs Überleben geben ...

Da wir gerade etliche Pflegestellen frei haben, war sofort klar: Da wollen wir helfen. Für acht bis zehn Hunde würden wir Plätze bereitstellen können. Ruckzuck wurden die Kontakte zum Verein Angels for Dogs e.V. (https://angelsfordogs.org) geknüpft, alles Administrative in die Wege geleitet, der Reisetermin wurde vereinbart, die Abholungen der Neuankömmlinge organisiert ... Wir waren voller Vorfreude, auch in dieser schlimmen Zeit einigen Hunden helfen zu können, morgen sollten die Hunde anreisen ... Und dann heute (10.04.2020) der herbe Rückschlag: Ab jetzt gilt, dass alle nach Deutschland einreisenden Personen sich an ihrem Zielort in eine zweiwöchige Quarantäne begeben müssen. Das können Fahrer und Begleitung jedoch nicht leisten. Sie haben zu Hause Familie mit kleinen Kindern, und die Betreuung der Hunde in der Auffangstation könnte über solch einen langen Zeitraum nicht sichergestellt werden. Unsere Enttäuschung ist grenzenlos.

Wie lange diese Vorgaben gelten, wissen wir noch nicht. Aber was wir schon wissen: Unsere Zusage, diesen zehn Hunden - darunter eine Hündin, die durch einen schlecht verheilten Bruch ein verkrüppeltes Vorderbein hat, den wir nach Möglichkeit operieren lassen wollen - zu helfen, bleibt bestehen.

 
Sardinien und Corona – Tierschutzarbeit extrem



An all unseren Projektstandorten stehen die Partner und Helfer unter äußerster Belastung. Neben den Sorgen um die eigene Gesundheit und die der Familienangehörigen sowie die privaten Kämpfe gegen drohende oder schon existierende wirtschaftliche Notlagen, sehen sich unsere Partner der ständig steigenden Zahl herrenloser Tiere gegenüber. Nicht nur die zu dieser Jahreszeit „normalen“ Welpen- und Kittenschwemmen gilt es zu bewältigen, es gibt auch immer mehr Tiere, die offensichtlich von ihren Familien ausgesetzt werden, weil die Menschen sie nicht mehr ernähren können oder wollen …

Dabei sind alle unsere privaten Pflegestellen schon wieder belegt mit Flaschenkindern oder erkrankten Tieren, und die Stationen, wie unsere Shamba, die kleine Station in Cannigione, das Rescue unserer Partner in Stintino oder das Rifugio in Oschiri, sind randvoll. Nicht zu wissen, wann die nächsten Tiere nach Deutschland reisen können und die Pflegeplätze und Auffangstationen dadurch entlastet werden, raubt uns allen den Schlaf. Aber wir können die Augen vor dem wachsenden Elend nicht verschließen. Wegschauen ist für uns keine Option. Keinem Tier soll die Hilfe versagt werden.

Gemeinsam mit unseren Partner und Helfern tun wir alles, die notleidenden Tiere nicht im Stich zu lassen. Helfen Sie uns dabei auf Ihre Weise: Haben Sie Geduld. Bleiben Sie den Tieren, die Sie schon adoptiert haben, treu. Nur die Gewissheit, dass viele Hunde und Katzen schon ein Zuhause in Aussicht haben und sie in eine gute Zukunft starten können, sobald die Reisewege wieder offen sind, motiviert auch unsere Partner, noch enger zusammenzurücken und mehr Tiere aufzunehmen und bestmöglich zu versorgen als sonst.

Auch wenn wir körperlich Abstand halten müssen: Mit unserer Liebe für die Tiere und dem festen Willen, sie nicht im Stich zu lassen, können wir ganz eng zusammenrücken. Danke.

 
Unsere Tierschutzarbeit in Zeiten der Coronavirus-Krise



Liebe Freundinnen und Freunde von proTier e.V.,

besonders schwer ist Italien von der Krise, die das Coronavirus ausgelöst hat, betroffen. Zwar gibt es auch bei uns Einschränkungen in unserem täglichen Leben, aber die sind kein Vergleich zu dem, was die Menschen derzeit in Italien erleiden. Die ganze Bevölkerung steht quasi unter Hausarrest. Man darf das Haus nur aus wichtigen Gründen verlassen: um zur Arbeit zu gehen, zum Einkaufen, für Arztbesuche. Und selbst dafür muss man ein Dokument bei sich tragen, das bei den Kontrollen durch die Polizei vorgelegt werden muss. Die Heimatgemeinde darf nicht verlassen werden. Wer dagegen verstößt, muss mit hohen Bußen rechnen.

Fähren und Flüge nach Sardinien sind nur noch insoweit in Betrieb, als sie zur Versorgung der Bevölkerung unabdingbar sind.

Und dies ist nun der Punkt, an dem das Coronavirus auch unsere Tierschutzarbeit betrifft. Nicht nur, dass wir (Wolfgang und ich) unsere schon geplante Sardinientour, die wir Mitte März antreten wollten, absagen mussten, weil keine privaten Fährüberfahrten mehr erlaubt waren. Futter- und Sachspenden, die wir mitnehmen wollten, lagern nun hier in unserer Garage. Dabei würden sie auf Sardinien dringend gebraucht.

Aber das ist ja nur die eine Seite. Viel schlimmer ist, dass die Tierarztpraxen geschlossen haben und dass unsere Partner und Helfer auf Sardinien ans Haus gefesselt sind.

Wo die Tiere schon bei unseren Partnern und Helfern leben, wie etwa im Rescue in Stintino, bei Alessandra, bei Sandra, Rossella, Loredana, Caterina, in unserer Auffangstation usw., ist die Situation handhabbar. Die Hunde und Katzen können nach wie vor gut versorgt werden -  so lange sie gesund sind ...

In den Canili (LIDA und Arzachena) werden die Tiere auch weiter versorgt. Aber es gibt personelle Engpässe, weil z. B. nicht genügend Mundschutze zur Verfügung stehen. Denn es darf nur gearbeitet werden, wenn man einen Mundschutz trägt, um die Übertragungsgefahr des Virus einzudämmen.

Schlimm trifft es unsere Präventionsarbeit. Wir waren noch mitten in unseren Kastrationsaktionen in den zahlreichen Katzenkolonien, die wir betreuen. Wir wollten bis Anfang Mai alle dortigen Katzen kastriert haben, um der Kittenschwemme und dem damit verbundenen Elendskreislauf entgegenzuwirken. Dies ist nun jäh gestoppt und wird uns weit zurückwerfen.

Was besonders tragisch ist: Die Katzen, die in den Kolonien leben, die außerhalb der Orte liegen (und das betrifft die meisten), hungern nun. Denn die Versorgung der Katzen mit Futter gehört nicht zu den erlaubten, wichtigen Tätigkeiten, für die man unterwegs sein darf. Nur die Katzen, die nahe der Häuser unserer Helfer leben, können derzeit noch gefüttert werden.

Kranke oder verletzte Katzen, wie wir sie z. B. noch Anfang März behandeln lassen konnten, haben nun keine Chance mehr. Auch für durch Unfälle verletzte Hunde und Katzen wird kaum Hilfe möglich sein, weil die Tierarztpraxen geschlossen sind.



Dass uns die Gedanken an die Tiere, die sich nun von uns im Stich gelassen fühlen, die unverschuldet unter dieser schrecklichen Situation leiden müssen, denen wir auch tierärztlich nicht helfen können, extrem belasten, kann sich sicherlich jeder vorstellen, der ein Herz für Tiere hat.

Des Weiteren mussten wir auch den bereits für Ende März geplanten Autotransport absagen, mit dem wir die Hunde holen wollten, die schon von ihren Adoptanten sehnlichst erwartet werden.

Mit dieser Ausreisesperre geraten wir auch finanziell unter Druck. Für die Tiere, die auf Sardinien bleiben müssen, weil sie nicht reisen können, fallen natürlich weiterhin die Versorgungskosten an. Und das nicht nur für Futter, sondern in etlichen Fällen ja auch Pensionskosten. Der Gedanke an die durch diese Situation auflaufenden Kosten und die fehlende Antwort, wie wir das stemmen sollen, zermürbt uns zusätzlich.

Wir haben nun an Sie mehrere Bitten:

- Bleiben Sie dem Hund oder der Katze treu, den/die Sie schon adoptiert haben. Auch wenn es noch etwas dauert, bis Sie Ihren Schatz in die Arme schließen können.

- Es warten etliche Hunde und Katzen in deutschen Pflegestellen auf ihre endgültigen Familien. Schauen Sie sich diese Hunde und Katzen an: Vielleicht ist das passende neue Familienmitglied für Sie dabei. Denn wir brauchen freie Pflegestellen. Sobald wieder Autotransporte durchgeführt werden können, möchten wir so viele Schützlinge wie möglich holen, um die Situation auf Sardinien schnell zu entlasten. Eventuell mit einem zusätzlichen Transport.
-> www.protier-ev.de

- Helfen Sie uns durch eine Spende, die hohen Kosten, die nun für uns auflaufen werden, zu tragen. Es wäre schrecklich, wenn wir die Mittel, die wir eigentlich für die so dringende Prävention und die Hilfe für kranke und Unfalltiere vorgesehen haben, für Futter- oder Pensionskosten hergeben müssten.

Bitte spenden Sie mit dem Stichwort "Sardinienhilfe 2020"

PayPal: karin.faulstroh@protier-ev.de
(Bitte dabei unbedingt angeben "für Freunde/Bekannte", dann werden keine Gebühren von Ihrer Spende abgezogen.)

oder überweisen Sie Ihre Spende an
proTier e.V.
VR Bank eG Monheim
(BLZ 305 605 48) Konto 211 36 86 017
IBAN DE84 3056 0548 2113 6860 17
BIC GENODED1NLD

Wir alle vom proTier-Team danken Ihnen im Voraus für Ihre Treue zu uns und unseren Schützlingen.

Und wir wünschen Ihnen von Herzen: Bleiben Sie gesund.

 
Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn ...



... es dem bösen Nachbarn nicht gefällt

Liebe Freundinnen und Freunde von proTier e.V.,

aktuell werden wir auf Sardinien von zwei „Tierschützern“ aufs Übelste attackiert. Daher heute dieser offene Brief und die Bitte an alle Adoptanten unserer Katzen und Hunde: Schicken Sie uns aktuelle Bilder, möglichst mit Datum, um zu zeigen, wie gut es unseren „Ehemaligen“ geht und wie glücklich sie sind.

So hatten wir Sie Ende Januar über die üble Verleumdungskampagne informiert. Sie finden alle Informationen dazu sowie die zahlreichen tollen Bilder unserer ehemaligen Schützlinge, die Sie uns geschickt haben, nun unter der Rubrik Verein und Team, Album "Attacke 2020". Schauen Sie doch mal hinein.

Allen, die uns gegen die Verleumder den Rücken gestärkt haben, sagen wir an dieser Stelle herzlich danke.

*****

 
Advent: Nur Stress und Kaufrausch? Oder doch das Fest der Liebe, auch für Tiere?



Liebe Freundinnen und Freunde von proTier e.V.,

diese Notfellchen stehen stellvertretend für viele, viele weitere kranke und schwerverletzte Katzen und Hunde, denen wir in 2019 versucht haben, das Leben zu retten oder ihnen in Dauerpflegestellen ein Leben in liebevollem Umfeld zu ermöglichen. Und das, ohne jedes Mal die große Spendentrommel zu schlagen und auf Tränendrüsen zu drücken.

Aber
es bleibt noch so unendlich viel zu tun: für aktuelle Notfälle, für Dauerpfleglinge,  für Prävention - die drei Schwerpunkte unserer Tierschutzarbeit.

Drei Aufgaben, denen wir uns von ganzem Herzen widmen. Seriös und verantwortungsbewusst. Seit über 10 Jahren.
Drei Aufgaben, die wir ohne Ihre Hilfe nicht bewältigen können.
Drei Aufgaben, die uns immer wieder an unsere finanziellen Grenzen bringen.

Notfälle lassen sich nicht planen. Machen jegliche Bestrebung, „Reserven“ anzulegen, im Sekundenbruchteil zunichte. Aber wo sollen wir „NEIN“ sagen? Langfristige Projekte wie Präventionsmaßnahmen stoppen zugunsten eines Notfalls? Das wäre unklug. Und Tierschutzarbeit kann man nicht wie ein x-beliebiges Hobby von heute auf morgen an den Nagel hängen. Unsere moralische Verpflichtung, den hilfsbedürftigen und vielfach von verantwortungslosen Menschen malträtierten Katzen und Hunden zu helfen, ist unendlich.

Daher brauchen wir Sie. Das ganze Jahr über. Nicht nur zur Weihnachtszeit.

Bitte, lassen Sie uns bei unserer Tierschutzarbeit nicht im Stich.
Bitte, vergessen Sie unsere Schützlinge nicht.
Bitte, helfen Sie mit Ihrer Fördermitgliedschaft, Spende oder Patenschaft

Damit wir auch im kommenden Jahr wieder vielen Katzen und Hunden in Not beistehen und so viele Leben wie möglich retten können.

Für die bevorstehenden Feiertage, den Jahreswechsel und das neue Jahr wünschen wir Ihnen und Ihren Liebsten von ganzem Herzen alles Gute und Schöne.

Herzliche Grüße und danke im Voraus für Ihre Unterstützung

Ihr Team von proTier e.V.


Bitte spenden Sie mit dem Stichwort "Weihnachtshilfe 2019". Wenn Sie einem bestimmten Notfellchen oder Dauerpflegling oder einer Katzenkolonie (Capriccioli oder Baja Sardinia oder Porto Cervo) helfen möchten, geben Sie bitte einfach den entsprechenden Namen an.

PayPal: karin.faulstroh@protier-ev.de
(Bitte dabei angeben "für Freunde/Bekannte", dann werden keine Gebühren von Ihrer Spende abgezogen.)

oder überweisen Sie an
proTier e.V.
VR Bank eG Monheim(BLZ 305 605 48) Konto 211 36 86 017
IBAN   DE84 3056 0548 2113 6860 17
BIC    GENODED1NLD

Wenn Sie eine Fördermitgliedschaft eingehen oder eine Patenschaft übernehmen möchten, können Sie hier das Formular herunterladen als Word-Dokument oder als PDF und uns ausgefüllt und unterschrieben per Post, Mail oder Fax zusenden.

Wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, geben Sie bitte im Überweisungstext auch Ihre vollständige Anschrift an. Vielen Dank.

Falls mehr Spenden eingehen, als für das jeweilige Notfellchen, Patentier oder Präventionsprojekt benötigt wird, verwenden wir Ihre Spende dort, wo der Bedarf am größten ist.


 
Das Elend der Katzen auf Sardinien


Obwohl wir seit Jahren so viele Katzen kastrieren, wie es unsere finanziellen Mittel erlauben (rund 600 bis 650 Katzen pro Jahr), und wir in einigen Gebieten auch schon von spürbarem Rückgang an Kitten sprechen konnten, so werden wir in diesem Jahr von einer Kittenschwemme überrollt wie schon lange nicht mehr. Wir ersticken förmlich in Touristennotrufen. Unseren Helfer werden Kitten in Kartons in die Vorgärten oder vor die Haustür gestellt. Und unsere Helfer stoßen während der laufenden Kastrationsaktionen überall auf Katzen – junge und alte – in erbärmlichsten Zuständen. Und manchmal ist es schon zu spät: Dann finden wir nur noch tote Katzenbabys. Oder Katzen, die so verletzt oder von Parasiten oder Tumoren zerfressen sind, dass ihnen trotz tierärztlicher Notversorgung nicht mehr geholfen werden kann.

Unsere Hilflosigkeit angesichts dieses Elends macht uns zutiefst traurig, raubt uns die Kräfte. Macht uns aber auch zornig. Oft könnten Katzen gerettet oder weiteres Elend verhindert werden, wenn die Anwohner oder Passanten auf der Straße oder die Kunden in den Supermärkten nicht so ignorant und gleichgültig diesen armen Wesen gegenüber wären und uns rechtzeitig informieren würden. Nicht erst, wenn aus zunächst zwei, drei Katzen (die man schnell hätte kastrieren lassen können) dann zwanzig oder vierzig oder mehr geworden sind. Nicht erst, wenn halbverhungerte Kitten völlig entkräftet und dehydriert auf dem Asphalt liegen. Nicht erst, wenn Katzen riesige eitrige und blutige Wunden haben und sich vor Schmerzen kaum noch rühren können.

Unsere wenigen Helfer sind ununterbrochen im Einsatz, um der weiteren Vermehrung und der damit einhergehenden Verelendung der Katzen entgegenzuwirken. Wir alle tun, was wir können. Aber es ist ja nicht nur der zeitliche und körperliche Einsatz, den wir erbringen müssen. Die Tierarztrechnungen müssen auch bezahlt werden. Und dieser finanzielle Bedarf lässt sich weder aus den Schutzgebühren noch aus dem „normalen“ Spendenaufkommen decken.

Bitte, schauen Sie sich die Bilder an, die wir in der Rubrik "aktuelle Nothilfe" unter "Willy" zeigen. Die Bilder sprechen für sich. Und Sie werden verstehen: Wir können nicht stoppen. Wir können nicht einfach wegsehen. Aber wir müssen auch unsere Tierarztrechnungen bezahlen. Bitte, lassen Sie uns bzw. die Katzen nicht im Stich. Helfen Sie mit Ihrer Spende oder mit einer Patenschaft.

Jeder Euro, den Sie unter dem Stichwort „Katzenelend“ spenden, hilft uns, die Not vor Ort zu lindern.

Bitte spenden Sie

per Überweisung auf unser Vereinskonto

VR Bank eG Monheim

IBAN   DE84 3056 0548 2113 6860 17
BIC    GENODED1NLD

oder per PayPal (mit dem Hinweis „für Freunde/Bekannte“) an karin.faulstroh@protier-ev.de

Um eine Patenschaft zu übernehmen oder eine Fördermitgliedschaft abzuschließen, laden Sie sich bitte hier das Formular im PDF-Format herunter, füllen es aus und senden es uns per Post oder Fax. Das Formular im Word-Format können Sie online ausfüllen, speichern und dann per E-Mail an uns senden.

Für welchen Weg, den Katzen zu helfen, Sie sich auch entscheiden: Wir danken Ihnen von ganzem Herzen.


 
Jubiläums-Sommerfest: 25. August 2019 in Neuss


10 Jahre proTier e. V. - Und zum 10. Mal sagten wir: Wiedersehen macht Freude

Es war wunderbar, wieder viele neue, nette Menschen kennenzulernen und etliche "alte" Bekannte wiederzusehen. Wie immer war es herzerwärmend zu beobachten, wie toll sich so viele unterschiedliche Hunde - ob groß oder klein, alt oder jung, vom Yorkimix bis zum imposanten Maremmano - gut vertrugen und Spaß miteinander hatten.

Danke an all unsere Gäste, die unser Sommerfest wieder zu einem besonderen Ereignis gemacht haben.

Hier geht es zur "Fotogalerie".

Herzliche Grüße, das Team von proTier e.V.




 
Wenn das kein Grund zur Freude ist ...

Am 21. April 2009 ging unsere Webseite online: Das war der offizielle Start für unseren Verein und unsere Tierschutzarbeit.

Nach etlichen Wochen der Vorbereitung - sowohl was das Bürokratische anging als auch das Organisatorische auf Sardinien und hier in Deutschland, konnten wir endlich loslegen. Zwar noch mit einem Minibudget und einem sehr kleinen Team, aber hochmotiviert, voller Elan und Zuversicht.

Natürlich gab es viel Trauriges, aber auch unendlich viel Schönes, das wir in den vergangen zehn Jahren erlebt haben.

Wundervolle Menschen durften wir kennenlernen, die uns aktiv helfen oder einer unserer Katzen oder einem unserer Hunde ein liebevolles Zuhause gegeben haben.

Finanzielle Durststrecken mussten wir durchstehen, sind an Grenzen gekommen, an denen wir völlig verzweifelt waren und dachten, es geht nicht mehr weiter. Aber Dank eines loyalen, sich unermüdlich einsetzenden Teams und treuer Spender konnten wir bislang jede Hürde nehmen.

Und so können wir uns heute über das  Erreichte freuen:

Mehr als 4.700 Hunde und über 2.100 Katzen konnten wir in den vergangenen 10 Jahren aus ihrem Elend holen und in gute Zuhause vermitteln. Vor Ort auf Sardinien haben wir rund 4.000 herrenlose Katzen und 500 herrenlose Hunde kastriert und so zumindest ein wenig den schrecklichen Geburtenkreislauf eindämmen können. Zahllosen verletzten oder schwer erkrankten Katzen und Hunden haben wir durch teilweise extrem teure Behandlungen und Operationen das Leben retten können.

Niemand von uns hätte bei Vereinsgründung auch nur von solchen Erfolgen zu träumen gewagt. Umso größer ist nun unsere Freude, dass wir bislang so vielen Katzen und Hunden helfen konnten.

Herzliches Danke also an alle Menschen, die unseren Weg begleitet und dazu beigetragen haben, dass wir heute auf solch erfolgreiche 10 Jahre zurückblicken können.

Bei aller Feierfreude wollen wir aber nicht vergessen, dass wir uns nicht entspannt zurücklehnen können, sondern dass es weitergehen muss. Denn so großartig sich die Erfolgszahlen lesen: Angesichts des Elends, dem wir immer wieder begegnen, ist es nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Aber wir vertrauen darauf, dass wir es mit Hilfe unseres tollen ehrenamtlichen Teams und lieber Menschen, die uns mit ihren Fördermitgliedschaften, Patenschaften und Spenden unterstützen, auch weiterhin schaffen, den Hunden und Katzen zur Seite zu stehen und ihnen helfen zu können, ein gutes Leben zu führen.

Wenn Sie uns unterstützen möchten, dass wir auch in Zukunft keiner Katze und keinem Hund in Not die erforderliche Hilfe versagen müssen, dann freuen wir uns über Ihre Spende mit dem Stichwort "Die nächsten 10 Jahre" und danken Ihnen schon heute von ganzem Herzen dafür.

per Paypal: karin.faulstroh@protier-ev.de (bitte angeben für "Freunde/Bekannte", um Gebühren zu vermeiden)

per Überweisung:

proTier e.V.
VR Bank eG Monheim
IBAN: DE84 3056 0548 2113 6860 17
BIC:  GENODED1NLD

per Spendenformular:
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Bitte vergessen Sie bei Ihren Spenden nicht, Ihre Anschrift anzugeben, wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen.


 
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