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Ein Unfall schädigte meine Blase schwer ...
Doch dank meiner Pflegemama kann ich gut damit leben. Aber die Hilfsmittel sind teuer: Monatlich rund 100 Euro. Das ist kein Pappenstiel. Deshalb brauche ich dich als Paten. Hilfst du mir?
Danke, dein Orzo
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Katzenkolonie Capriccioli
Geburtenkontrolle ist das A und O wirksamen Tierschutzes. Bitte, unterstützen Sie unsere Präventionsarbeit durch Ihre Spende oder Patenschaft. Die Katzen von Capriccioli sagen danke.
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Unsere Katzen und Hunde brauchen Ihre Hilfe



Liebe Freundinnen und Freunde von proTier e.V.,

2018 neigt sich dem Ende zu. Trauriges, aber auch Schönes haben wir erlebt. Viel Gutes konnten wir bewirken.
Und dennoch: Es bleibt noch so unendlich viel zu zu tun.

Aktuelle Notfälle. Dauerpfleglinge. Prävention.

Drei Schwerpunkte unserer Tierschutzarbeit.
Drei Aufgaben, die wir ohne Ihre Hilfe nicht bewältigen können.
Drei Aufgaben, die uns immer wieder an unsere finanziellen Grenzen bringen.

Notfälle lassen sich nicht planen. Machen jegliche Bestrebung, „Reserven“ anzulegen, im Sekundenbruchteil zunichte. Aber wo sollen wir „NEIN“ sagen? Langfristige Projekte wie Präventionsmaßnahmen stoppen zugunsten eines Notfalls? Das wäre unklug. Und Tierschutzarbeit kann man nicht wie ein x-beliebiges Hobby von heute auf morgen an den Nagel hängen. Unsere moralische Verpflichtung, den hilfsbedürftigen und vielfach von verantwortungslosen Menschen malträtierten Katzen und Hunden zu helfen, ist unendlich.

Daher brauchen wir Sie. Das ganze Jahr über. Nicht nur zur Weihnachtszeit.

Bitte, lassen Sie uns bei unserer Tierschutzarbeit nicht im Stich.
Bitte, vergessen Sie unsere Schützlinge nicht.
Bitte, helfen Sie mit Ihrer Spende oder Patenschaft, Not und Leid zu lindern.

Für die bevorstehenden Feiertage, den Jahreswechsel und das neue Jahr wünschen wir Ihnen und Ihren Liebsten von ganzem Herzen alles Gute und Schöne.

Herzliche Grüße und danke im Voraus für Ihre Unterstützung

Ihr Team von proTier e.V.


Bitte spenden Sie mit dem Stichwort "Weihnachtshilfe 2018". Wenn Sie einem bestimmten Notfellchen oder Dauerpflegling oder der Katzenkolonie Capriccioli helfen möchten, geben Sie bitte einfach den entsprechenden Namen an.

PayPal: karin.faulstroh@protier-ev.de
(Bitte dabei angeben "für Freunde/Bekannte", dann werden keine Gebühren von Ihrer Spende abgezogen.)

oder überweisen Sie an
proTier e.V.
VR Bank eG Monheim-Dormagen (BLZ 305 605 48) Konto 211 36 86 017
IBAN   DE84 3056 0548 2113 6860 17
BIC    GENODED1NLD

Wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, geben Sie bitte im Überweisungstext auch Ihre vollständige Anschrift an. Vielen Dank.

Falls mehr Spenden eingehen, als für das jeweilige Notfellchen, Patentier oder Präventionsprojekt benötigt wird, verwenden wir Ihre Spende dort, wo der Bedarf am größten ist.


 
Arme Glenda: Die OP war dann doch sehr kompliziert ...


Erst als Glenda rasiert in Narkose auf dem OP-Tisch lag, wurde das ganze Ausmaß der Verletzung deutlich. Die durch den Biss verletzte Haut und das betroffene Muskelgewebe war keineswegs "schön glatt verheilt", wie der Bericht aus Sardinien darlegte, sondern es war alles wild gewuchert. Und dabei hatten sich Taschen im Gewebe gebildet, in denen sich Kotreste gesammelt hatten ... Der Schwanzstummel, von dem man gehofft hatte, ihn retten zu können, erwies sich als gebrochen und im Endbereich schon abgestorben. Lediglich zwei Wirbel am Schwanzabsatz konnten gerettet werden. Nachdem alle Wunden gesäubert, die wild gewuchterte knotige Haut entfernt und die Gewebetaschen gereinigt und vernäht waren, kam die eigentliche "Schwerstarbeit". Denn es war viel zu wenig Haut verfügbar, um die großen Wunden sauber und glatt verschließen zu können. So musste wie bei einem "Facelifting" die Haut auf dem Rücken großflächig gelöst, gedehnt und dann bis über das Stummelschwänzchen bis zum Afterbereich gezogen und anschließend alles gut vernäht werden.

Glenda hat den komplizierten Eingriff gut überstanden, und nund wird alles glatt und sauber verheilen können. Und wenn erst mal das Fell nachgewachsen ist, wird nichts mehr an die schreckliche Bisswunde erinnern und Glenda eine sehr hübsche Hündin sein.

Was diese Operation gekostet hat? Wir wissen es noch nicht. Aber wir befürchten, dass die bisher eingegangen Spenden nicht reichen werden.

Daher bitten wir nochmals, uns zu helfen, die OP-Kosten für Glenda zu tragen.

Bitte nennen Sie als Verwendung für Ihre Spende "Hilfe für Glenda". Wir danken Ihnen schon heute im Namen Glenda von ganzem Herzen.

Spende via PayPal: karin.faulstroh@protier-ev.de

(Bitte dabei angeben "für Freunde/Bekannte", dann werden keine Gebühren von Ihrer Spende abgezogen.)


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Sie möchten die Vorgeschichte lesen und sehen, wer schon gespendet hat? Dann klicken Sie bitte hier.

Falls für ein Notfellchen mehr Spenden eingehen, als für den aktuellen Fall benötigt wird, verwenden wir Ihre Spende dort, wo der Bedarf am größten ist.



 
9. proTier-Sommerfest: Großes Wiedersehen mit unseren zwei- und vierbeinigen Freunden


Nachdem uns die Sonne über Wochen einen Jahrhundertsommer schenkte, legte sie ausgerechnet in den Tagen vor unserem Sommerfest eine Pause ein. Wir wurden von Tag zu Tag nervöser … Würde unser Sommerfest ins Wasser fallen? Oder würde Petrus auf unserer Seite sein und die Sonne bitten, unseren Festtag zu retten?

Uns fiel ein Stein vom Herzen, als der Wetterbericht dann doch – quasi in letzter Minute – gutes Wetter prophezeite und wir entspannt an die letzten Vorbereitungen gehen konnten.

Viele liebe Freunde unseres Vereins waren unserer Einladung gefolgt, und es war wunderbar, viele „alte Bekannte“ wiederzusehen und neue Menschen kennenzulernen. Zu sehen, wie viel Spaß auch „unsere“ Hunde hatten, wie sie vergnügt auf der großen Wiese herumtollten oder sich in den Planschbecken abkühlten, war für uns ein großes Geschenk. Denn das ist ja letztlich unser Ziel: Vielen Tieren den Weg in ein gutes, glückliches Leben zu ermöglichen.  

Wie immer mussten wir am Schluss feststellen, dass man gar nicht mit allen Gästen hat sprechen können. Daher sagen wir an dieser Stelle herzlich danke an alle Gäste, die mit uns gefeiert haben. Ohne Ihre rege Teilnahme wäre unser Sommerfest nicht so schön und erfolgreich geworden.

Wie immer war es uns eine riesige Freude, so viele unserer "Ehemaligen" wiedersehen zu dürfen.

Herzlicher Dank auch allen aktiven Helfern, ohne deren Einsatz das Fest gar nicht möglich wäre.

Wir hoffen nun, dass Sie auch viel Freude haben, durch die Alben „zu blättern“.
Hier geht es zur "Fotogalerie".

 
Katzenkind gerettet aus tödlicher Gefahr

Als wir während unserer Sardinientour Anfang Juni 2018 unsere Kollegin in Stintino besuchten, hatte sie eine traurige Überraschung für uns: Der kleine Lillo war am Tag zuvor in einem Steinhaufen neben einer vielbefahrenen Landstraße gefunden worden. Vermutlich hatte ein Auto ihn angefahren und er hat sich mit letzter Kraft zu diesem Steinhaufen geschleppt - wo er zweifelsohne elendiglich verblutet wäre, wenn man ihn nicht zufällig entdeckt hätte.

Paola hatte ihn dann in ihre Obhut genommen und erstversorgt. Sein rechtes Schultergelenk war völlig zerschmettert, die untere Hälfte des Vorderbeins eine einzige große blutige Wunde. In einer provisorischen Schlinge fixiert, musste Lillo das Beinchen nun nicht mehr über den Boden schleifen. Gegen Schmerzen und um eine Entzündung zu verhindern, hatte Lillo Medikamente erhalten.

Das kleine Kerlchen rührte uns zu Tränen, und am liebsten hätten wir ihn auch nach Deutschland mitgenommen, um ihn hier in der Klinik unseres Vertrauens operieren zu lassen. Aber zum einen hätten wir ihn ja gar nicht reisefertig bekommen, da es bürokratische Hürden und Wartezeiten gibt, zum anderen drängte auch die Zeit: Das Risiko, dass sich die Wunde entzündet und der Kleine an einer Blutvergiftung stirbt, war viel zu groß. Und sein Beinchen wäre ohnehin nicht zu retten gewesen.

Wir konnten auch nicht warten, bis wir vielleicht Spenden zusammen haben, um die Operation zu finanzieren. Wir konnten nur schnell handeln und hoffen, dass der kleine, unglaublich liebe Schmusebär die Operation übersteht.


Und so wurde für den folgenden Tag ein Termin in der Tierklinik gemacht, und Lillo wurde sofort operiert.

Wir waren alle erleichtert, als die erlösende Nachricht kam, dass der süße Fratz - er ist ja noch ein winziges Katzenkind - die Amputation gut überstanden hat. Inzwischen geht es Lillo schon richtig gut, und mit seiner Dreibeinigkeit kommt er gut zurecht. Darüber sind wir alle sehr, sehr glücklich.

Von ganzem Herzen hoffen wir nun, dass Lillo sich weiter gut erholt, so dass er bald nach Deutschland reisen kann.


Sie möchten Lillo in Pflege nehmen, bis er sein endgültiges Zuhause findet, oder ihn sogar selbst adoptieren? Dann sprechen Sie bitte Beate Hautsch an: beate.hautsch@protier-ev.de

Sie möchten uns helfen, die Operationskosten zu tragen, die wir auf ca. 400 bis 450 Euro schätzen? Oder Sie möchten die Flugkosten (ca. 60 Euro) für Lillo spenden?

Auf welche Weise Sie auch helfen möchten: Wir danken Ihnen schon heute im Namen Lillo ganz herzlich.

Ihre Spende unter dem Stichwort "Kleiner Lillo" erreicht uns

via PayPal: karin.faulstroh@protier-ev.de
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oder per Überweisung:
proTier e.V.
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Wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, geben Sie bitte im Überweisungstext auch Ihre vollständige Anschrift an. Vielen Dank.

Falls für ein Notfellchen mehr Spenden eingehen, als für den aktuellen Fall benötigt wird, verwenden wir Ihre Spende dort, wo der Bedarf am größten ist.


 
Totti ist blind. Lässt sich sein Augenlicht noch retten?

Totti wurde nahe eines Dorfes zwischen Sassari und Nuoro auf der Straße gefunden. Er war wohl von einem Auto angefahren worden, und - wie so üblich - hatte man ihn einfach liegengelassen. Er hatte keine äußeren Verletzungen, schien aber völlig desorientiert, und so brachte ihn sein Finder zu einem Tierarzt. Der stellte dann fest, dass Totti blind ist. Die erste Vermutung war - weil auch sein Schädel leicht deformiert aussah -, dass er bei dem Autounfall am Kopf getroffen worden war und deshalb nichts mehr sehen konnte. Eine unserer Kolleginnen erfuhr dann auf Umwegen vom Schicksal dieses armen Hundes. Ihr ließ die Sache dann keine Ruhe, und sie veranlasste weitere Untersuchungen. Totti wurde geröntgt, und man erhoffte sich Aufschluss darüber, was dem armen Hund passiert war. Aber was man dann sah, hatte man nicht erwartet: Weil das Röntgengerät nicht einwandfrei funktioniert, war zunächst auch nicht ganz klar, um was es sich bei den merkwürdigen, komisch geformten Fremdkörpern in seinem Körper handelte, die man auf den Bildern erkennen konnte. Erneute Aufnahmen brachten dann die Gewissheit: In Tottis Körper - vom Kopf bis zu seinen Hoden - steckten Unmengen von Projektilen. Es muss massiv auf ihn geschossen worden sein. Allerdings muss dieser Vorfall schon länger zurückliegen, denn es waren keine Einschusswunden mehr erkennbar. Nur, dass eben dort, wo sein Kopf so eingedellt erschient, auch ein Projektil saß. Wahrscheinlich ist Totti also nicht durch den Autounfall erblindet, sondern hat den Unfall erlitten, weil er blind war. Dass er nicht längst von einem Auto totgefahren worden war, grenzt an ein Wunder, denn er muss schon länger so hilflos unterwegs gewesen sein.

Als man die Projektile in seinem Hodensack erkannte, war auch klar, warum Totti nicht richtig sitzen konnte, sondern sich immer ganz verschränkt und vorsichtig niederließ. Er muss unglaubliche Schmerzen gelitten haben.


Da man nicht wusste, ob er überhaupt eine Narkose vertragen würde, da die Projektile vermutlich sein Nervensystem geschädigt hatten, zögerten die Ärzte zunächst, ihn zu operieren. Aber dann entschied man, ihn doch zumindest zu kastrieren, um diese Projektile sowie ein Projektil aus dem Oberschenkel zu entfernen. Diese Operation hat Totti nun glücklicherweise überstanden. Aber wir wissen noch nicht, ob sein Augenlicht vielleicht doch noch gerettet werden kann oder ob die Sehnerven irreparabel zerstört sind. Bislang haben wir noch keinen Spezialisten vor Ort gefunden, der uns hierzu etwas hätte sagen können. Und - ehrlich gesagt - wir haben auch wenig Vertrauen in die dortige Tierärzteschaft. Das hat nichts mit Überheblichkeit oder Besserwisserei zu tun, sondern entspringt einfach unseren zahlreichen Erfahrungen, die wir bei Verletzungen oder Krankheiten, die über das "Normale" hinausgehen, machen mussten.

Totti ist ein wunderbarer, freundlicher, sehr aktiver Hund. Ob wir sein Augenlicht retten können, wissen wir nicht. Dazu müssen wir ihn erst mal nach Deutschland holen und Spezialisten zu Rate ziehen. Es muss auch entschieden werden, welche Projektile unbedingt noch entfernt werden müssen, um weitere Schäden zu verhindern. Was dann finanziell auf uns zukommt, steht in den Sternen.  Und wer nimmt Totti in Pflege nach einer eventuell notwendigen Operation? Oder wer ist bereit - falls sein Augenlicht nicht zu retten ist und er blind bleibt -, Totti für immer das passende Zuhause zu geben, in dem er sicher, aber trotzdem aktiv und fröhlich leben kann?

Auf welche Weise Sie auch helfen möchten: Wir danken Ihnen schon heute im Namen Totti von ganzem Herzen.

Sie möchten ihn in Pflege nehmen oder ihn sogar adoptieren? Dann sprechen Sie bitte Karin Söllner an: karin.soellner@protier-ev.de

Wenn Sie helfen möchten, Tottis Reise nach Deutschland, die speziellen Untersuchungen und die eventuell notwendige Operation zu finanzieren, freuen wir uns über Ihre Spende mit dem Stichwort "Totti"

via PayPal: karin.faulstroh@protier-ev.de
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Wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, geben Sie bitte im Überweisungstext auch Ihre vollständige Anschrift an. Vielen Dank.

Falls für ein Notfellchen mehr Spenden eingehen, als für den aktuellen Fall benötigt wird, verwenden wir Ihre Spende dort, wo der Bedarf am größten ist.


 
Cappuccino - ohne seinen großen Freund hätte ihn niemand entdeckt ...



An einer von LKW sehr stark befahrenen Landstraße zwischen Ozieri und Sassari fiel einem - glücklicherweise tierlieben Menschen - ein junger braungestromter Hund auf, der panisch am Straßenrand hin und her lief und unablässig die vorbeirasenden Autos anbellte. Der Mann hielt an, um zu schauen, was da los sei, und fand im Straßengraben den kleinen weißen Strubbelhund, der offensichtlich verletzt war, nicht allein aufstehen konnte und vor Schmerzen vor sich hinwimmerte. Wer weiß, wie lange der Kleine dort schon lag und wie viele Menschen achtlos vorbeigefahren waren. Und das, obwohl sein junger, großer Freund so verzweifelt versucht hatte, auf das Unglück aufmerksam zu machen.

Der Mann versuchte nun auch, dem Unglücksraben und seinem Freund zu helfen, und so kam der Kontakt zu unserer Kollegin zustande. Die beiden Hunde wurden abgeholt und sofort zu einem in nächsten Ort ansässigen Tierarzt gebracht. Die Röntgenaufnahmen ergaben dann, dass das Hinterbein des Kleinen gebrochen und die Knochen gegeneinander verschoben waren. Und es zeigten sich auch noch mehrere "weiße Punkte" ... ganz offensichtlich hatte der Kleine auch vor dem Verkehrsunfall kein gutes Leben, denn die weißen Punkte sind Schrotkugeln ... es hatte also auch schon mal jemand auf ihn geschossen.

Wer weiß, was aus Cappuccino, wie der Kleine von den Helfern vor Ort genannt wurde, geworden wäre, wenn sein großer, junger Freund, den wir nun Capper nennen, nicht wie wild auf das Unglück aufmerksam gemacht hätte. Wir wollen darüber gar nicht nachdenken, sondern sind einfach dankbar, dass Cappuccino gerettet werden konnte.

Der Knochenbruch wurde  erst mal durch einen starken Verband stabilisiert. Aber so schnell wie möglich soll Cappucino nach Deutschland reisen, damit er in einer erstklassigen Tierklinik operiert werden kann. Nach all den schlechten Erfahrungen mit verpfuschten Operationen, die wir im Laufe der Zeit leider machen mussten, wollen wir für Cappuccino keine Risiken eingehen.

Natürlich wird die Aktion wieder ein großes Loch in unsere Kasse reißen. Aber haben wir eine Wahl? Wir können nur hoffen, dass Sie Cappuccino nicht im Stich lassen und durch Ihre Spende helfen, seine Reise nach Deutschland und seine Operation und Nachsorge zu finanzieren. 

Spenden können Sie mit dem Stichwort "Cappuccino"

via PayPal: karin.faulstroh@protier-ev.de
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Wenn Sie Cappuccino nach seiner Operation in Pflege nehmen oder ihm gar ein Endzuhause geben möchten, dann schreiben Sie bitte an karin.soellner@protier-ev.de.

Übrigens: Auch der treue Capper ist natürlich jetzt bei unseren sardischen Kollegen in Obhut. Und auch für ihn suchen wir eine Pflegestelle oder ein Endzuhause. In Kürze werden wir ihn auf unserer Vermittlungsseite vorstellen.

Im Namen von Cappuccino und Capper sagen wir schon heute herzlich danke für jedwede Hilfe.
Wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, geben Sie bitte im Überweisungstext auch Ihre vollständige Anschrift an. Vielen Dank.

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Adamo - Alarmstufe Rot - Wir mussten sofort handeln - Und haben doch verloren ...



Kürzlich erreichte uns erneut ein Hilferuf für ein Notfellchen, bei dem es kurz vor knapp war. Der liebe Adamo, der bereits seit 2012 sein Leben im Canile Arzachena verbringt, wurde leider Opfer eines Beißvorfalls. Neben kleineren Blessuren wurde ihm ein großes Loch in den Innenschenkel gerissen. Trotz erster ärztlicher Versorgung hatte sich das gesamte rechte Bein stark entzündet, aus der Bisswunde floss schon extrem stinkendes Sekret, das gesamt Bein war dick geschwollen, die Haut zum Zerreißen gespannt.  Adamo hatte starke Schmerzen, er war nur noch ein Häufchen Elend.

Wir sagten natürlich sofort unsere finanzielle Unterstützung zu, damit er in einer Tierklinik untersucht und operiert werden konnte. Das wird zwar erneut ein tiefes Loch in unser Vereinskonto reißen, denn noch ist die Finanzierung ja nicht gesichert, doch ohne diese Entscheidung und Sofortmaßnahme wäre Adamo innerhalb der nächsten Stunden verstorben.

In der Klinik kam er direkt an den Tropf, um ihn zunächst mit Flüssigkeit und Antibiotikum zu versorgen. Laut Tierarzt war die Entzündung dabei, schon über das Bein hinaus weiter hoch in den Bauchraum zu steigen. Außerdem waren in Unterschenkel und Pfote schon keine Nervenreaktionen mehr vorhanden. Das Bein war nicht mehr zu retten, und um eine Blutvergiftung zu vermeiden, fiel leider die Entscheidung zur OP, und das Bein wurde amputiert.  

Die OP am 04.01.2018 hat Adamo glücklicherweise gut überstanden, auch konnte er zu einer unserer sardischen Kolleginnen in Pflege, doch die Wundnaht der Beinamputation platzt immer wieder auf. Schon dreimal musste er nun schon wieder zurück in die Klinik und nachbehandelt werden. Unsere große Sorge ist, dass die Entzündung einfach weiter fortschreitet ...

So schnell wie möglich soll Adamo nun nach Deutschland reisen, damit seine weitere Nachbehandlung in der Tierklinik Heidelberg - der Klinik unseres absoluten Vertrauens - durchgeführt werden kann. Im Anschluss an den Klinikaufenthalt benötigen wir dringend einen Pflegeplatz (deutschlandweit gesucht), besser natürlich noch ein liebevolles Endzuhause. Denn der freundliche, lebhafte Adamo wird auch auf drei Beinen aktiv und voller Lebensfreude sein. Wir müssen es nur - auch mit Ihrer Hilfe - schaffen, dass er schnellstmöglich erstklassige Nachsorge erhält.

21. Januar 2018: Wie gern hätten wir weiterhin alles für Adamo getan. Doch es sollte nicht sein. Wieder hat Adamo eine starke Blutung erlitten, und obwohl unsere Kollegin, von der er so liebevoll versorgt wurde, sofort mit ihm in die Klinik nach Olbia gerast ist, hat Adamo es nicht geschafft und ist über die Regenbogenbrücke gegangen.

Wir alle, die wir ihn kannten, sind unendlich traurig und können unsere Tränen nicht zurückhalten. Mach es gut, lieber Adamo. Wir werden dich nicht vergessen, du behältst einen Platz in unseren Herzen.

 
Fortunato und Happy - zwei schlimme Schicksale zum Jahresbeginn


Als hätte es 2017 nicht genug Trauriges gegeben ... in 2018 geht es gleich wieder weiter ...

Fortunato und Happy sind die ersten Notfellchen, die wir Ihnen in diesem Jahr vorstellen. Als wäre ein Leben auf der Straße nicht schon Strafe genug, erlitten beide Hunde schwere Verletzungen. Fortunato wurde nach einem Autounfall einfach liegengelassen. Er hatte es gerade noch geschafft, sich vom Fahrweg an den Straßengraben zu schleppen. Die Schwere der Verletzung ist auf den Röntgenbildern nicht gut erkennbar. Daher wollen wir ihn dringend unseren Spezialisten vorstellen ... es gibt keine Zeit zu verlieren.

Happy wurde ziellos umherirrend aufgegriffen, und es stellte sich heraus, dass sein Kiefer gebrochen war, zudem kam auch ein schwerer Hodenbruch zum Vorschein. Die Tierärzte vor Ort trauen sich die Operationen nicht zu.

Wir sagten unsere Hilfe zu, möchten beide Hunde gerne so schnell wie möglich nach Deutschland holen. Wir hoffen auf Pflegeplätze und Ihre finanzielle Unterstützung, damit wir diesen beiden Hunden helfen können.

Bitte geben Sie den Namen des Notfellchens an, dem Sie helfen möchten.

Spenden können Sie

via PayPal: karin.faulstroh@protier-ev.de

oder Überweisung an
proTier e.V.
VR Bank eG Dormagen (BLZ 305 605 48)
Konto 211 36 86 017
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BIC    GENODED1NLD

Ganz gleich, welchen Spendenweg Sie wählen: im Namen von Happy und Fortunato sagen wir schon heute herzlich danke.
Wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, geben Sie bitte im Überweisungstext auch Ihre vollständige Anschrift an. Vielen Dank.

Falls für ein Notfellchen mehr Spenden eingehen, als für den aktuellen Fall benötigt wird, verwenden wir Ihre Spende dort, wo der Bedarf am größten ist.

 
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