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Ein Unfall schädigte meine Blase schwer ...
Doch dank meiner Pflegemama kann ich gut damit leben. Aber die Hilfsmittel sind teuer: Monatlich rund 100 Euro. Das ist kein Pappenstiel. Deshalb brauche ich dich als Paten. Hilfst du mir?
Danke, dein Orzo
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Katzenkolonie Capriccioli
Geburtenkontrolle ist das A und O wirksamen Tierschutzes. Bitte, unterstützen Sie unsere Präventionsarbeit durch Ihre Spende oder Patenschaft. Die Katzen von Capriccioli sagen danke.
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Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn ...



... es dem bösen Nachbarn nicht gefällt

Liebe Freundinnen und Freunde von proTier e.V.,

aktuell werden wir auf Sardinien von zwei „Tierschützern“ aufs Übelste attackiert. Daher heute dieser offene Brief und die Bitte an alle Adoptanten unserer Katzen und Hunde: Schicken Sie uns aktuelle Bilder, möglichst mit Datum, um zu zeigen, wie gut es unseren „Ehemaligen“ geht und wie glücklich sie sind.

Was tun Sie, Frau Bianchi und Herr Candidda?

Handeln Sie, wenn Tiere auf der Straße sterben, die man eigentlich hätte retten können?

Handeln Sie, wenn Schäfer oder Jäger die unerwünschten Welpen ihrer Hunde aussetzen und ihrem Schicksal überlassen?

Handeln Sie, wenn Jäger ihre Hunde über Jahre in winzigen, verdreckten Zwingern halten und sie halb verhungern lassen?

Handeln Sie, wenn Jäger ihre ausgemergelten Hunde töten oder aussetzen, weil sie sie „nicht mehr gebrauchen können“?

Handeln Sie und geben Geld aus, um Nachwuchs zu verhindern?

Sehen Sie zu, wie die Canili – nicht zuletzt aus Gewinnstreben vieler Betreiber – immer voller werden? Sehen Sie zu, wie die Hunde in den Canili vor lauter Stress eingehen, wie sie sich attackieren, verletzen, töten?

Sehen Sie zu, wie sich die freilebenden Katzen unkontrolliert vermehren? Wie sie krank sind, halbverhungert, misshandelt …?

Was tun Sie, wenn Sie einen verletzten Hund oder eine verletzte Katze auf der Straße finden? Helfen Sie? Lassen Sie sie behandeln, operieren, pflegen und finden anschließend für sie einen Platz auf einem Sofa? Auch wenn sie behindert sind oder lebenslanger Pflege bedürfen?

Was machen Sie mit einem Hund, der Leishmaniose hat oder Ehrlichiose? Beides sind ja keine „Seuchen“, sondern einfach behandelbare Krankheiten. Geben Sie ihnen die Medikamente, die sie brauchen? Oder lassen Sie sie verrecken, weil sie ohnehin niemand haben will?

Was tun Sie, um für Katzen und Hunde gute Familien auf Sardinien zu finden? Und nicht nur die hübschen, niedlichen, kleinen Welpen, sondern auch die „weniger hübschen“, die alten, die kranken oder behinderten Hunde und Katzen? Wie kontrollieren Sie, wenn wirklich mal jemanden einen Hund aus einem Canile „adoptiert“, wo und wie er leben wird? Oder ist Ihnen egal, was sein Schicksal sein wird, Hauptsache, raus aus dem Canile?

Schließen Sie Verträge, wonach Sie lebenslang garantieren, den Hund zurückzunehmen, falls der Besitzer verstirbt, schwer erkrankt oder sich die Lebensumstände anderweitig ändern? Unterhalten Sie Dauerpflegestellen, die sich lebenslang – oft über viele Jahre – um chronisch kranke Tiere kümmern?

Sehen Sie überall nur zu? Oder handeln Sie auch?

Was stört Sie an unserer Hilfe?

Wir helfen, weil wir das Leid der Tiere nicht ertragen können. Und wir geben viel Geld, unsere Freizeit, unser Herzblut dafür.

Wir arbeiten seit über 10 Jahren für die Tiere Sardiniens. Ja, wir bekommen bei der Vermittlung eine Schutzgebühr. Diese Schutzgebühren bilden die Basis für ein „Auffangnetz“ für alle unsere Schützlinge. Insbesondere, die alten und kranken Tiere. Aber diese Schutzgebühren decken in der Regel noch nicht mal die Kosten, die entstehen, bis ein Tier sein Zuhause gefunden hat. Allein mit den Schutzgebühren könnten wir keine wirksame Tierschutzarbeit leisten. Wir sind darüber hinaus auf Spenden, Patenschaften sowie Fördermitgliedschafts-Beiträge angewiesen. Sämtliche Einnahmen – seien sie aus Schutzgebühren oder Zuwendungen – kommen vollständig der Gemeinschaft unserer Schützlinge zugute, nicht zuletzt der Präventionsarbeit auf Sardinien. Jährlich kastrieren wir ca. 500 bis 700 Katzen, die meisten von ihnen herrenlos oder von Familien, die sich die Kastration nicht leisten können. Dazu kommen auch jeweils um die 50 Hunde, wobei wir im letzten Jahr in einer speziellen Kastrationsaktion allein 59 Hunde im Canile Arzachena kastriert haben. Des Weiteren bezahlen wir Operations- und Behandlungskosten für verunfallte und schwer erkrankte Tiere.

Für uns sind Katzen und Hunde Familienmitglieder. Alle Tiere, die wir nach Deutschland holen, werden in familiäre Umgebungen vermittelt. Sie leben mit im Haus, dürfen auf die Couch, manche schlafen mit den Kindern im Bett, man geht mit ihnen spazieren, sie fahren mit in den Urlaub … so, wie es für Familienmitglieder üblich ist.

Wer Zweifel hat: Unsere Webseite ist voll von Bildern glücklicher Tiere. (Und nein, wir haben keine hundert Leute hier sitzen, die unsere Webseite faken …) Unser jährliches Sommerfest kann von jedem Interessierten besucht werden, dem die Fotos nicht reichen, sondern der sich selbst überzeugen möchte.

Zu behaupten, die Tiere, die wir aus Sardinien holen, würden für illegale Labortests verwendet, ist – mit Verlaub – der größte Schwachsinn unter der Sonne. Wer das ernsthaft glaubt, sollte sich auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen.

Es ist unfassbar, dass Zeitungen, die sich als seriös darstellen, solch einen Unsinn ungeprüft verbreiten und damit ehrenhafte Arbeit in Verruf bringen und engagierte Tierschützer verleumden.

Wenn Ihnen, Frau Bianchi und Herr Candidda, die sardischen Tiere wirklich am Herzen liegen, dann verschwenden Sie Ihre Kraft und Energie nicht damit, uns und unsere sardischen Partner zu attackieren. Handeln Sie und helfen Sie den Tieren, so wie wir es tun. Damit unsere Hilfe vielleicht eines Tages gar nicht mehr nötig sein wird.

Damit auch unsere italienischen Partner sowie die Redakteure der Zeitung La Nuova Sardegna und auch die beiden "Tierschützer" lesen können, wie wir zu der ungerechtfertigten Attacke stehen, hier der Text auch in italienischer Sprache:

I più devoti non possono vivere in pace se al cattivo vicino non piace ...

Attualmente stiamo venendo attaccati da due "attivisti per i diritti degli animali" in Sardegna. Pertanto oggi questa lettera aperta e la richiesta a tutti gli adottanti dei nostri cani e gatti: inviateci immagini attuali, preferibilmente con una data, per mostrare quanto bene stanno i nostri "Ex" e quanto sono felici.


Che cosa fate voi, signora Bianchi e signor Candidda?

Come vi comportate quando gli animali muoiono per strada che avrebbero potuto essere salvati?

Come vi comportate quando pastori o cacciatori abbandonano i cuccioli indesiderati dei loro cani e li lasciano al loro destino?

Come vi comportare quando i cacciatori tengono i loro cani in recinti piccoli e sporchi per anni e li lasciano morire di fame.
Agite quando i cacciatori uccidono o abbandonano i loro cani perché "non possono più usarli"?
Agite e investite/spendete soldi per prevenire le nascite?
State a guardare  come i Canili - non da ultimo a causa dei profitti di molti operatori - stanno diventando più pieni? State a guardare come i cani  nei canili muoiono per lo stress, come attaccano, fanno male e si uccidono?
State a guardare   i gatti selvatici riprodursi in maniera incontrollata? Como sono malati, mezzi morti di fame e maltrattati ...?
Cosa fate se trovate un cane o un gatto ferito per strada? Aiutate? Li fate curare, operare, curare e poi gli trovate un posto su un divano? Anche se sono disabili o hanno bisogno di cure per tutta la vita?
Cosa fate con un cane affetto da leishmaniosi o ehrlichiosi? Entrambi non sono "epidemie", ma semplicemente malattie curabili. Date loro le medicine di cui hanno bisogno? O li lasciate morire perché tanto nessuno li vuole?

Cosa state facendo per trovare buone famiglie per cani e gatti in Sardegna? E non solo per i cuccioli teneri, carini e piccoli, ma anche i cani e i gatti "meno carini", i vecchi, i malati o i disabili? Come controllate se qualcuno "adotta" davvero un cane da un canile dove e come vivrà? O non vi importa quale sarà il suo destino, l'importante è uscire dal canile?

Concludete contratti che garantiscono un ritorno a vita del cane se il proprietario muore, si ammala gravemente o le circostanze cambiano e non possono più tenerlo? Mantenete case adottive permanenti che si prendono cura degli animali malati cronici per la vita, spesso per molti anni?

Ma guardate dapperttuto o agite anche?

Cosa vi disturba del nostro aiuto?

Noi aiutiamo perché non possiamo sopportare la sofferenza degli animali. E diamo un sacco di soldi, il nostro tempo libero, la nostra passione per questo.

Lavoriamo per animali sardi da oltre 10 anni. Sì, riceviamo una tassa di protezione. Queste tasse di protezione costituiscono la base per una "rete di sicurezza" per tutti i nostri protetti. In particolare, gli animali vecchi e malati. Ma queste tasse di protezione di solito non coprono nemmeno i costi che sorgono fino a quando un animale non ha trovato la sua casa. Con le sole tasse di protezione, non si riesce a svolgere un lavoro efficace sul benessere degli animali. Dipendiamo anche da donazioni, sponsorizzazioni e quote associative. Tutte le entrate - siano esse dovute da tasse di protezione o donazioni - avvantaggiano totalmente la comunità dei nostri protetti, non da ultimo il lavoro di prevenzione in Sardegna.

Noi sterilizziamo da 500 a 700 gatti all'anno, molti dei quali abbandonati o da famiglie che non possono permettersi il costo. A questi si aggiungono ca. 50 cani e il fatto che  l'anno scorso abbiamo sterilizzato 59 cani nel Canile Arzachena in una speciale campagna di castrazione/sterilizzazione. Paghiamo anche i costi di chirurgia/operazioni e cure per animali feriti e gravemente malati.


Per noi i cani e gatti sono membri della famiglia. Tutti gli animali che portiamo in Germania sono collocati in ambienti familiari. Vivono in casa, sono ammessi sul divano, alcuni dormono con i bambini a letto, vanno a passeggiare con loro, vanno in vacanza con loro ... come di consueto per dei membri della famiglia.

Dire che gli animali che riceviamo dalla Sardegna vengono utilizzati per test di laboratorio illegali è - con tutto il rispetto - la più grande idiozia sotto il sole. Chiunque lo creda seriamente dovrebbe essere esaminato il proprio stato mentale.

Chi ha dei dubbi: il nostro sito web è pieno di immagini di animali felici. (E no, non ce l’abbiamo un centinaio di persone sedute qui che falsificano il nostro sito Web ...) La nostra festa estiva annuale in agosto può essere visitata da chiunque sia interessato e che non vuole solo foto, ma toccare con mano.

È inconcepibile che i giornali che si reputano seri diffondano senza senso tali sciocchezze, screditando in tal modo lavoro onorevole e diffamando gli attivisti per i diritti degli animali impegnati.

Se lei, la sig.ra Bianchi e signor Candidda, ci tenete davvero agli animali sardi, non perdete la vostra forza ed energia nell'attaccare noi e i nostri partner sardi. Agite ed aiutate gli animali come facciamo noi. In modo che un giorno il nostro aiuto possa non essere più necessario.


 
Advent: Nur Stress und Kaufrausch? Oder doch das Fest der Liebe, auch für Tiere?



Liebe Freundinnen und Freunde von proTier e.V.,

diese Notfellchen stehen stellvertretend für viele, viele weitere kranke und schwerverletzte Katzen und Hunde, denen wir in 2019 versucht haben, das Leben zu retten oder ihnen in Dauerpflegestellen ein Leben in liebevollem Umfeld zu ermöglichen. Und das, ohne jedes Mal die große Spendentrommel zu schlagen und auf Tränendrüsen zu drücken.

Aber
es bleibt noch so unendlich viel zu tun: für aktuelle Notfälle, für Dauerpfleglinge,  für Prävention - die drei Schwerpunkte unserer Tierschutzarbeit.

Drei Aufgaben, denen wir uns von ganzem Herzen widmen. Seriös und verantwortungsbewusst. Seit über 10 Jahren.
Drei Aufgaben, die wir ohne Ihre Hilfe nicht bewältigen können.
Drei Aufgaben, die uns immer wieder an unsere finanziellen Grenzen bringen.

Notfälle lassen sich nicht planen. Machen jegliche Bestrebung, „Reserven“ anzulegen, im Sekundenbruchteil zunichte. Aber wo sollen wir „NEIN“ sagen? Langfristige Projekte wie Präventionsmaßnahmen stoppen zugunsten eines Notfalls? Das wäre unklug. Und Tierschutzarbeit kann man nicht wie ein x-beliebiges Hobby von heute auf morgen an den Nagel hängen. Unsere moralische Verpflichtung, den hilfsbedürftigen und vielfach von verantwortungslosen Menschen malträtierten Katzen und Hunden zu helfen, ist unendlich.

Daher brauchen wir Sie. Das ganze Jahr über. Nicht nur zur Weihnachtszeit.

Bitte, lassen Sie uns bei unserer Tierschutzarbeit nicht im Stich.
Bitte, vergessen Sie unsere Schützlinge nicht.
Bitte, helfen Sie mit Ihrer Fördermitgliedschaft, Spende oder Patenschaft

Damit wir auch im kommenden Jahr wieder vielen Katzen und Hunden in Not beistehen und so viele Leben wie möglich retten können.

Für die bevorstehenden Feiertage, den Jahreswechsel und das neue Jahr wünschen wir Ihnen und Ihren Liebsten von ganzem Herzen alles Gute und Schöne.

Herzliche Grüße und danke im Voraus für Ihre Unterstützung

Ihr Team von proTier e.V.


Bitte spenden Sie mit dem Stichwort "Weihnachtshilfe 2019". Wenn Sie einem bestimmten Notfellchen oder Dauerpflegling oder einer Katzenkolonie (Capriccioli oder Baja Sardinia oder Porto Cervo) helfen möchten, geben Sie bitte einfach den entsprechenden Namen an.

PayPal: karin.faulstroh@protier-ev.de
(Bitte dabei angeben "für Freunde/Bekannte", dann werden keine Gebühren von Ihrer Spende abgezogen.)

oder überweisen Sie an
proTier e.V.
VR Bank eG Monheim(BLZ 305 605 48) Konto 211 36 86 017
IBAN   DE84 3056 0548 2113 6860 17
BIC    GENODED1NLD

Wenn Sie eine Fördermitgliedschaft eingehen oder eine Patenschaft übernehmen möchten, können Sie hier das Formular herunterladen als Word-Dokument oder als PDF und uns ausgefüllt und unterschrieben per Post, Mail oder Fax zusenden.

Wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, geben Sie bitte im Überweisungstext auch Ihre vollständige Anschrift an. Vielen Dank.

Falls mehr Spenden eingehen, als für das jeweilige Notfellchen, Patentier oder Präventionsprojekt benötigt wird, verwenden wir Ihre Spende dort, wo der Bedarf am größten ist.


 
Das Elend der Katzen auf Sardinien


Obwohl wir seit Jahren so viele Katzen kastrieren, wie es unsere finanziellen Mittel erlauben (rund 600 bis 650 Katzen pro Jahr), und wir in einigen Gebieten auch schon von spürbarem Rückgang an Kitten sprechen konnten, so werden wir in diesem Jahr von einer Kittenschwemme überrollt wie schon lange nicht mehr. Wir ersticken förmlich in Touristennotrufen. Unseren Helfer werden Kitten in Kartons in die Vorgärten oder vor die Haustür gestellt. Und unsere Helfer stoßen während der laufenden Kastrationsaktionen überall auf Katzen – junge und alte – in erbärmlichsten Zuständen. Und manchmal ist es schon zu spät: Dann finden wir nur noch tote Katzenbabys. Oder Katzen, die so verletzt oder von Parasiten oder Tumoren zerfressen sind, dass ihnen trotz tierärztlicher Notversorgung nicht mehr geholfen werden kann.

Unsere Hilflosigkeit angesichts dieses Elends macht uns zutiefst traurig, raubt uns die Kräfte. Macht uns aber auch zornig. Oft könnten Katzen gerettet oder weiteres Elend verhindert werden, wenn die Anwohner oder Passanten auf der Straße oder die Kunden in den Supermärkten nicht so ignorant und gleichgültig diesen armen Wesen gegenüber wären und uns rechtzeitig informieren würden. Nicht erst, wenn aus zunächst zwei, drei Katzen (die man schnell hätte kastrieren lassen können) dann zwanzig oder vierzig oder mehr geworden sind. Nicht erst, wenn halbverhungerte Kitten völlig entkräftet und dehydriert auf dem Asphalt liegen. Nicht erst, wenn Katzen riesige eitrige und blutige Wunden haben und sich vor Schmerzen kaum noch rühren können.

Unsere wenigen Helfer sind ununterbrochen im Einsatz, um der weiteren Vermehrung und der damit einhergehenden Verelendung der Katzen entgegenzuwirken. Wir alle tun, was wir können. Aber es ist ja nicht nur der zeitliche und körperliche Einsatz, den wir erbringen müssen. Die Tierarztrechnungen müssen auch bezahlt werden. Und dieser finanzielle Bedarf lässt sich weder aus den Schutzgebühren noch aus dem „normalen“ Spendenaufkommen decken.

Bitte, schauen Sie sich die Bilder an, die wir in der Rubrik "aktuelle Nothilfe" unter "Willy" zeigen. Die Bilder sprechen für sich. Und Sie werden verstehen: Wir können nicht stoppen. Wir können nicht einfach wegsehen. Aber wir müssen auch unsere Tierarztrechnungen bezahlen. Bitte, lassen Sie uns bzw. die Katzen nicht im Stich. Helfen Sie mit Ihrer Spende oder mit einer Patenschaft.

Jeder Euro, den Sie unter dem Stichwort „Katzenelend“ spenden, hilft uns, die Not vor Ort zu lindern.

Bitte spenden Sie

per Überweisung auf unser Vereinskonto

VR Bank eG Monheim

IBAN   DE84 3056 0548 2113 6860 17
BIC    GENODED1NLD

oder per PayPal (mit dem Hinweis „für Freunde/Bekannte“) an karin.faulstroh@protier-ev.de

Um eine Patenschaft zu übernehmen oder eine Fördermitgliedschaft abzuschließen, laden Sie sich bitte hier das Formular im PDF-Format herunter, füllen es aus und senden es uns per Post oder Fax. Das Formular im Word-Format können Sie online ausfüllen, speichern und dann per E-Mail an uns senden.

Für welchen Weg, den Katzen zu helfen, Sie sich auch entscheiden: Wir danken Ihnen von ganzem Herzen.


 
Jubiläums-Sommerfest: 25. August 2019 in Neuss


10 Jahre proTier e. V. - Und zum 10. Mal sagten wir: Wiedersehen macht Freude

Es war wunderbar, wieder viele neue, nette Menschen kennenzulernen und etliche "alte" Bekannte wiederzusehen. Wie immer war es herzerwärmend zu beobachten, wie toll sich so viele unterschiedliche Hunde - ob groß oder klein, alt oder jung, vom Yorkimix bis zum imposanten Maremmano - gut vertrugen und Spaß miteinander hatten.

Danke an all unsere Gäste, die unser Sommerfest wieder zu einem besonderen Ereignis gemacht haben.

Hier geht es zur "Fotogalerie".

Herzliche Grüße, das Team von proTier e.V.




 
Wenn das kein Grund zur Freude ist ...

Am 21. April 2009 ging unsere Webseite online: Das war der offizielle Start für unseren Verein und unsere Tierschutzarbeit.

Nach etlichen Wochen der Vorbereitung - sowohl was das Bürokratische anging als auch das Organisatorische auf Sardinien und hier in Deutschland, konnten wir endlich loslegen. Zwar noch mit einem Minibudget und einem sehr kleinen Team, aber hochmotiviert, voller Elan und Zuversicht.

Natürlich gab es viel Trauriges, aber auch unendlich viel Schönes, das wir in den vergangen zehn Jahren erlebt haben.

Wundervolle Menschen durften wir kennenlernen, die uns aktiv helfen oder einer unserer Katzen oder einem unserer Hunde ein liebevolles Zuhause gegeben haben.

Finanzielle Durststrecken mussten wir durchstehen, sind an Grenzen gekommen, an denen wir völlig verzweifelt waren und dachten, es geht nicht mehr weiter. Aber Dank eines loyalen, sich unermüdlich einsetzenden Teams und treuer Spender konnten wir bislang jede Hürde nehmen.

Und so können wir uns heute über das  Erreichte freuen:

Mehr als 4.700 Hunde und über 2.100 Katzen konnten wir in den vergangenen 10 Jahren aus ihrem Elend holen und in gute Zuhause vermitteln. Vor Ort auf Sardinien haben wir rund 4.000 herrenlose Katzen und 500 herrenlose Hunde kastriert und so zumindest ein wenig den schrecklichen Geburtenkreislauf eindämmen können. Zahllosen verletzten oder schwer erkrankten Katzen und Hunden haben wir durch teilweise extrem teure Behandlungen und Operationen das Leben retten können.

Niemand von uns hätte bei Vereinsgründung auch nur von solchen Erfolgen zu träumen gewagt. Umso größer ist nun unsere Freude, dass wir bislang so vielen Katzen und Hunden helfen konnten.

Herzliches Danke also an alle Menschen, die unseren Weg begleitet und dazu beigetragen haben, dass wir heute auf solch erfolgreiche 10 Jahre zurückblicken können.

Bei aller Feierfreude wollen wir aber nicht vergessen, dass wir uns nicht entspannt zurücklehnen können, sondern dass es weitergehen muss. Denn so großartig sich die Erfolgszahlen lesen: Angesichts des Elends, dem wir immer wieder begegnen, ist es nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Aber wir vertrauen darauf, dass wir es mit Hilfe unseres tollen ehrenamtlichen Teams und lieber Menschen, die uns mit ihren Fördermitgliedschaften, Patenschaften und Spenden unterstützen, auch weiterhin schaffen, den Hunden und Katzen zur Seite zu stehen und ihnen helfen zu können, ein gutes Leben zu führen.

Wenn Sie uns unterstützen möchten, dass wir auch in Zukunft keiner Katze und keinem Hund in Not die erforderliche Hilfe versagen müssen, dann freuen wir uns über Ihre Spende mit dem Stichwort "Die nächsten 10 Jahre" und danken Ihnen schon heute von ganzem Herzen dafür.

per Paypal: karin.faulstroh@protier-ev.de (bitte angeben für "Freunde/Bekannte", um Gebühren zu vermeiden)

per Überweisung:

proTier e.V.
VR Bank eG Monheim
IBAN: DE84 3056 0548 2113 6860 17
BIC:  GENODED1NLD

per Spendenformular:
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(als PDF)
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(als Word.doc)

Bitte vergessen Sie bei Ihren Spenden nicht, Ihre Anschrift anzugeben, wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen.


 
Endlich geschafft: Alle Hunde im Canile Arzachena sind jetzt kastriert

Seit der Eröffnung im Februar 2011 sind wir den Hunden des Canile Arzachena eng verbunden. Mehrere hundert Hunde haben wir im Laufe der Jahre dort heraus und nach Deutschland geholt: Welpen, erwachsene Hunde, alte und auch verletzte und chronisch kranke Hunde. Damit haben wir nicht nur diesen Hunden glückliche Lebensperspektiven eröffnet. Wir haben auch dafür gesorgt, dass der Bestand an Hunden auf relativ niedrigem Niveau gehalten werden konnte.

Im Vergleich zu vielen anderen sardischen Hundeheimen ist das Canile Arzachena mit seinen weitläufigen Gehegen schön angelegt. Aber auch diese großzügigen Gehege können nicht beliebig belegt werden. Es ist jedes Mal ein großes Risiko, wenn Neuzugänge integriert werden müssen. Denn nicht alle Hunde sind verträglich, schon gar nicht Rüden. Und wenn dann noch eine läufige Hündin auftaucht, dann kann es zu lebensbedrohlichen Beißereien kommen, wie wir schon mehrfach leidvoll erfahren mussten. Grundsätzlich ist es leider so, dass nur die weiblichen Hunde durch die zuständige Ordnungsbehörde/den Amtsveterinär kastriert werden (was aber leider auch schon seit Mitte 2018 nicht mehr geschehen war).

Aber es wäre genauso wichtig, auch die Rüden zu kastrieren. Das würde den Stress des Zusammenlebens deutlich vermindern und bei Vermittlungen auf Sardinien verhindern, dass diese Rüden wieder Verursacher neuer, unerwünschter Welpenwürfe würden.

Seit mehreren Jahren hatten wir immer wieder angeboten, eine Kastrationsaktion durchzuführen. Immer wieder waren unsere Anfragen im Sande verlaufen oder offen abgelehnt worden. Im Oktober 2018 wagten wir einen erneuten Vorstoß. Und diesmal schien man unserem Angebot offen gegenüberzustehen. Es gab erste Gespräche mit den Behörden, und es wurde relativ schnell signalisiert, dass man diese Aktion begrüßen würde. Als Termin für die Durchführung der Aktion wurden der 18. bis 23. März 2019 festgelegt, unsere Tierärztin nahm Urlaub, ebenso die OP-Helfer. Und dann ... stockte wieder alles. Es wurde Dezember, das neue Jahr kam, Ende Januar 2019 sollte dann das offizielle Okay kommen ... Es kam nichts. Wir wollten eigentlich eine Spendenaktion ins Leben rufen, denn solch eine Aktion bezahlen wir ja auch nicht aus der "Portokasse" ... Aber wie sollten wir das tun, wenn alles noch wackelig war? Es wurde Februar, unser Frust stieg und wir überlegten schon, alle Reisebuchungen usw. zu stornieren. Da kam wieder das Signal, es ginge alles in Ordnung, es würden nur noch ein paar Unterschriften fehlen ... Dann endlich, zwei Wochen vor dem Aktionstermin, kam eine zuverlässige Nachricht, es sei alles genehmigt. (Schriftlich bekamen wir es übrigens erst, als wir schon auf dem Weg nach Sardinien waren.)

Und so legten wir in aller Eile dann los, alle OP-Materialien, Medikamente, Therapiekäfige usw. zu bestellen. Es war knapp, aber es klappte alles.

Am Sonntag, 17. März, haben wir dann den OP-Raum vorbereitet. Und Montagmorgen um 09.30 Uhr lag der erste Hund auf dem OP-Tisch.

Am Freitagnachmittag waren wir dann fertig: 18 Weibchen und 39 Rüden waren kastriert.


Bei Hund Poker wurde zusätzlich eine Augen-OP durchgeführt, da seine alte Augenverletzung stark eiterte, bei Hündin Shila ein Nabelbruch gerichtet. Allen Hunden wurden die Ohren gereinigt, Ohrmilben behandelt, Grannen, die schon zu Entzündungen geführt hatten, wurden entfernt, eingewachsene Krallen wurden gekürzt, und bei allen Hunden wurden die Zähne von teilweise massiver Zahnsteinverkrustung befreit. Bei fünf Hunden wurden noch sicherheitshalber Leishmaniose-Tests durchgeführt - glücklicherweise waren alle negativ. Jeder Hund erhielt - neben der Narkose - ein Mittel gegen postoperative Übelkeit und Erbrechen, ein schmerzstillendes Medikament sowie ein Langzeitantibiotikum. Kleinstmögliche Schnitte, vorsichtige Organentnahme und sorgfältiges Schließen der OP-Wunden durch innenliegende Nähte - also ohne äußere Knoten und Fadenstücke, an denen die Hunde herumknabbern können - waren die Basis für schnelle Wundheilung. Alle Hunde waren schnell wieder fit nach der OP, keiner der Hunde brauchte einen Plastikkragen, und sie konnten alle nach einer ca. 24-stündigen Beobachtungs- und Ruhezeit wieder in ihre Gehege zurückkehren.


Es war ein "Mordsjob", den unser OP-Team da gemeinsam mit den weiteren Helfern geleistet hat. Aber wir haben unser Ziel erreicht: Aktuell gibt es keinen unkastrierten Hund im Canile Arzachena.

Mit einer kleinen "Einschränkung": Ein männlicher Welpe, der kleine Kam, war noch zu jung zum Kastrieren. Aber ihn werden wir ohnehin bald nach Deutschland holen. Und auch der große Bombolo wurde nicht kastriert: Er hat eine größere Wucherung an der Pfote und zudem einen innenliegenden Hoden. Die Eingriffe wären nicht das Problem gewesen, aber die notwendige Teilamputation der Pfote hätte einer sehr aufwändigen Nachsorge für die Wunde mit regelmäßigem Verbandwechsel bedurft, und das in einer sauberen Umgebung. Das hätte im Canile niemand leisten können. Und so haben wir entschieden, dass Bombolo mit dem nächsten Transport Mitte April nach Deutschland reisen wird, um dann in der Klinik unseres Vertrauens operiert zu werden.




Natürlich ist mit dieser Aktion unser Einsatz für die Hunde im Canile Arzachena nicht beendet. Wir möchten auch für die Zukunft dafür sorgen, dass es dort keine unkastrierten Hunde geben wird. Wie das organisatorisch geregelt werden kann, wird Inhalt von Gesprächen sein, die wir für unseren Besuch vor Ort Ende April geplant haben.

Diese Aktion hat knapp unter 3.000 Euro gekostet. (Wobei wir noch mal betonen, dass alle Reisekosten von den Teammitgliedern selbst getragen wurden.) Wenn Sie uns noch mit einer Spende unterstützen möchten, diese Kosten zu decken, würden wir uns freuen. Des Weiteren würden wir uns freuen, wenn Sie auch dazu beitragen könnten, die zukünftig für die Neuzugänge im Canile erforderlichen Kastrationen zu finanzieren.

Wenn Sie uns unterstützen möchten, dass wir auch in Zukunft sicherstellen, dass alle Hunde im Canile Arzachena kastriert werden und dadurch ein stressärmeres Leben führen können, dann freuen wir uns über Ihre Spende mit dem Stichwort "Prävention Canile Arzachena"

per Paypal: karin.faulstroh@protier-ev.de (bitte angeben für "Freunde/Bekannte", um Gebühren zu vermeiden)

per Überweisung:

proTier e.V.
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IBAN: DE84 3056 0548 2113 6860 17
BIC:  GENODED1NLD

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Für alles, was Sie für unsere Schützlinge tun, schon heute unser herzliches Dankeschön.


 
Nur noch Haut und Knochen: Mutter und Sohn kurz vor dem Verhungern gerettet

Als wir Ende Januar gerade auf Sardinien waren, erreichten uns die Bilder dieser beiden Hunde mit der Frage, ob wir da helfen könnten ... Was für eine Frage?! Die beiden Hunde - ca. 5 Jahre und ca. 1 Jahr alt - lebten bei einem sehr armen Mann, der selbst in erbärmlichsten Umständen hauste und für sich selbst noch nicht mal das Nötigste hatte. Aber zu stolz war, um Hilfe zu bitten ... Unsere Kollegin, die auf diese elende Situation aufmerksam geworden war, war noch vor Ort und handelte sofort: Sie nahm die beiden Hunde, die sich kaum noch auf den Beinen halten konnten, in ihr Auto und brachte sie direkt zu unserem Tierarzt. Nach der ersten Untersuchung konnte er noch nicht viel sagen, außer, dass die beiden nicht mehr lange durchgehalten hätten und erst einmal nichts zu tun sei als sie zu päppeln, päppeln, päppeln ... und zu hoffen, dass Mutter und Sohn es schaffen würden.

Eine andere Kollegin, die glücklicherweise auch nicht weit von unserem Tierarzt entfernt lebt, erklärte sich bereit, die beiden bei sich aufzunehmen und alles zu tun, um Nora und Nils, wie die beiden genannt wurden, zu retten. Nora und Nils erhalten nun sehr hochwertiges Futter, über den Tag verteilt in vielen kleinen Portionen. Denn ihre ausgemergelten Körper müssen sich erst wieder daran gewöhnen, ausreichend Nahrung zu erhalten.

Die beiden sind so lieb und freundlich und nehmen alle Zuwendung sehr dankbar an. Sobald sie etwas zu Kräften gekommen sind, werden wir uns dann eingehender mit ihren diversen Gebrechen befassen. Natürlich bekommen sie derzeit schon Antibiotika, um ihre Wunden und Entzündugen zu behandeln, auch die Augen von Nils werden mit Salbe behandelt. Aber mehr lassen ihre geschwächten Körper derzeit nicht zu. Nora hinkt deutlich, und ein Spezialist müsste sich die Augen von Nils anschauen, wobei wir befürchten, dass ein Auge schon völlig zerstört und das andere Auge zumindest schwer geschädigt ist.



Aktualisierung 09. Febraur 2019: Den beiden geschundenen Seelchen bleibt wirklich nichts erspart ...
Inzwischen sind die Ergebnisse der Blutuntersuchungen da, die wir sofort veranlasst hatten. Das Ergebnis ist niederschmetternd. Wir kämpfen hier grad noch mit den Tränen ... Nora und Nils sind - neben all den durch die Mangelversorgung entstandenen schlechten Blutwerten - auch positiv auf Leishmaniose und auf Babesiose getestet worden. Nils hat zudem sehr schlechte Leberwerte, und an seinem Hals sitzt eine dicke Beule, von der wir noch nicht wissen, was sie zu bedeuten hat.

Natürlich bekommen Nora und Nils nun schon entsprechende Medikamente, Nils erhält außerdem Diätfutter, das auf seine Leberproblematik abgestimmt ist. Und natürlich erhalten sie ganz viel Liebe und Streicheleinheiten von unserer Kollegin. Wir tun alles, damit die beiden sich wohl fühlen und wieder zu Kräften kommen können.

Nach wie vor ist für uns nicht absehbar, was da letztendlich an Kosten auf uns zukommt. Und nach wie vor würden wir Nora und Nils gern nach Deutschland holen. Aber ob wir dies mit einem Sondertransport realisieren können, hängt zum einen davon ab, wann die beiden reisefähig sein werden, zum anderen, ob wir eine Pflegestelle möglichst in der Nähe der Klinik unseres Vertrauens in Heidelberg finden, und letztendlich, was solch ein Sondertransport kosten wird.

Aktualisierung 15. Februar 2019:



Heute erreichten uns endlich ein paar gute Nachrichten: Nora und Nils erholen sich langsam. Sie haben schon etwas Gewicht zugelegt, die Medikamente gegen die Leishmaniose zeigen bereits ihre Wirkung. Zusehends gewinnen die beiden auch an Lebensfreude. Nora zeigt sich sogar schon wählerisch beim Futtern: Sie wünscht Abwechslung :-) Unsere Kollegin kommt den Wünschen ihrer kleinen Patienten natürlich gern nach, die beiden sollen es jetzt wirklich nur noch gut haben.

Sorgen machen uns aber nach wie vor die Augen von Nils, auch wissen wir noch nicht, was es mit der Beule an seinem Hals auf sich hat. Ebenso ist auch noch unklar, welches Problem Nora mit ihrem Vorderbein hat. Das können wir leider erst alles abklären, wenn die beiden in Deutschland sind. Um die Reise sicher zu überstehen, müssen Nora und Nils aber noch weiter zu Kräften kommen.

Danke an alle liebe Spender, die uns schon mit ihren Zuwendungen helfen, für Nora und Nils die bestmögliche Versorgung sicherzustellen. Es liegt aber noch ein weiter Weg – auch hinsichtlich tierärztlicher Behandlung und eventuell auch operativer Eingriffe – vor uns. Wir hoffen, Sie sind weiterhin an unserer Seite.

Angesichts der aktuellen Finanzsituation, die durch die Operationen diverser Notfellchen (Milka, Mangor, Leo, Dumo, Artu usw. usw. ...) ohnehin extrem angespannt ist, wissen wir nicht, wie wir das ohne Ihre Hilfe schaffen sollen.

Weitere Aktualisierungen finden Sie auf unserer Notfellchen-Seite.

Bitte, helfen Sie uns, Nora und Nils zu retten und ihnen die Chance auf ein gutes Leben zu ermöglichen.


Bitte nennen Sie als Verwendungszweck für Ihre Zuwendung "Nora und Nils". 

Spende via PayPal: karin.faulstroh@protier-ev.de
(Bitte dabei angeben "für Freunde/Bekannte", dann werden keine Gebühren von Ihrer Spende abgezogen.)

Spende per Überweisung an
proTier e.V.
VR Bank eG Dormagen-Monheim (BLZ 305 605 48)
Konto 211 36 86 017
IBAN   DE84 3056 0548 2113 6860 17
BIC    GENODED1NLD

Jeder Euro zählt, und wir danken Ihnen schon heute, dass Sie Nora und Nils nicht im Stich lassen werden. Wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, geben Sie bitte im Überweisungstext auch Ihre vollständige Anschrift an. Vielen Dank.

Falls für ein Notfellchen mehr Spenden eingehen, als für den aktuellen Fall benötigt wird, verwenden wir Ihre Spende dort, wo der Bedarf am größten ist.



 
Arme Glenda: Die OP war dann doch sehr kompliziert ...


Erst als Glenda rasiert in Narkose auf dem OP-Tisch lag, wurde das ganze Ausmaß der Verletzung deutlich. Die durch den Biss verletzte Haut und das betroffene Muskelgewebe war keineswegs "schön glatt verheilt", wie der Bericht aus Sardinien darlegte, sondern es war alles wild gewuchert. Und dabei hatten sich Taschen im Gewebe gebildet, in denen sich Kotreste gesammelt hatten ... Der Schwanzstummel, von dem man gehofft hatte, ihn retten zu können, erwies sich als gebrochen und im Endbereich schon abgestorben. Lediglich zwei Wirbel am Schwanzabsatz konnten gerettet werden. Nachdem alle Wunden gesäubert, die wild gewuchterte knotige Haut entfernt und die Gewebetaschen gereinigt und vernäht waren, kam die eigentliche "Schwerstarbeit". Denn es war viel zu wenig Haut verfügbar, um die großen Wunden sauber und glatt verschließen zu können. So musste wie bei einem "Facelifting" die Haut auf dem Rücken großflächig gelöst, gedehnt und dann bis über das Stummelschwänzchen bis zum Afterbereich gezogen und anschließend alles gut vernäht werden.

Glenda hat den komplizierten Eingriff gut überstanden, und nund wird alles glatt und sauber verheilen können. Und wenn erst mal das Fell nachgewachsen ist, wird nichts mehr an die schreckliche Bisswunde erinnern und Glenda eine sehr hübsche Hündin sein.

Was diese Operation gekostet hat? Wir wissen es noch nicht. Aber wir befürchten, dass die bisher eingegangen Spenden nicht reichen werden.

Daher bitten wir nochmals, uns zu helfen, die OP-Kosten für Glenda zu tragen.

Bitte nennen Sie als Verwendung für Ihre Spende "Hilfe für Glenda". Wir danken Ihnen schon heute im Namen Glenda von ganzem Herzen.

Spende via PayPal: karin.faulstroh@protier-ev.de

(Bitte dabei angeben "für Freunde/Bekannte", dann werden keine Gebühren von Ihrer Spende abgezogen.)


Spende per Überweisung an
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