Als wir im März im Canile waren, lernten wir dort Rosi und ihre sieben Babys kennen. Alle machten einen guten, fröhlichen Eindruck. Weil sie im Canile nicht gemeinsam in einem Gehege untergebracht werden konnten und immer umschichtig zur Mama gesetzt wurden, holten wir die kleine Familie aus dem Canile und brachten sie zu einer Kollegin, die auf ihrem Gelände einen kleinen Bereich eingezäunt hat, den wir gelegentlich nutzen dürfen. Die Kleinen und ihre Mama fühlten sich sehr wohl, wenngleich Rosi schon zu erkennen gab, dass es ihr langsam zu viel mit der Rasselbande wurde. Um sie zu schonen, brachten wir sie in eine Pension, wo sie zur Ruhe kommen und sich erholen sollte.
Die sieben Kleinen entwickelten sich zunächst prächtig, dann wurden vier von ihnen krank und wurden sofort zu unserem Tierarzt gebracht, wo sie dann auch blieben und an den Tropf kamen. Leider schafften es zwei von ihnen nicht und gingen über die Regenbogenbrücke. Wenn man sie alle schon mal im Arm gehabt und mit ihnen geschmust hat, geht es jedes Mal wieder sehr nah, wenn man dann erfährt, dass wir sie nicht retten konnten.
So sind nun nur noch Marina, Martalina, Meri, Milu und Mino übrig, für die wir uns gute, liebevolle Familien wünschen, in denen die Hundekinder aufwachsen und ein langes Leben führen dürfen.
Wenn Sie einem der fröhlichen Hundekinder ein liebevolles Zuhause schenken möchten, freuen wir uns über Ihre Nachricht.
21. August 2014: Meri lebt jetzt in Berlin bei einer netten Dame, die sich ihr Leben ohne die Maus nicht mehr vorstellen kann. Meri ist zu einer schönen großen Junghündin herangewachsen. Sie ist verspielt, neugierig und total liebenswert. Gassigehen war von Beginn an kein Problem, und durch intensive Beziehung zu ihrer neuen Mama beherrschte sie die Grundkommandos im Nu.
Wir wünschen Meri alles Gute und hoffen bald wieder von ihr zu hören.