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Roberto (01.12.)


Die drei lieben Fellnasen Roberto, Remo und Ronny teilten zusammen das Schicksal vieler Hunde auf Sardinien. Sie wurden von unserer Kollegin aus dem Süden Sardiniens übernommen, da sie nicht mehr gewollt waren.

Bei unserer Kollegin kann das freundliche Trio nun ihr "neues" Hundeleben endlich genießen und hoffentlich finden sie bald ihre eigene Familie in Deutschland, bei denen sie für immer bleiben dürfen.

24. Oktober 2014:


Roberto zeigt sich auf seiner Pflegestelle als ein sehr menschenbezogener und verschmuster Hund, der stets die Nähe zum Menschen sucht. Er ist sehr lernbegierig und begreift schnell. So hat das pfiffige Kerlchen zum Beispiel schon verinnerlicht, dass man vor einer Straßenüberquerung Sitz macht.  Auch sonst ist er auf Spaziergängen sehr artig und läuft prima an der Leine. Mit Kindern und Katzen kommt er gut aus. Bloß das Alleinsein muss noch etwas mit ihm geübt werden. Da vergisst er gerne mal wie das mit der Stubenreinheit genau funktioniert, oder dass nur an dafür vorgesehenen Gegenständen geknabbert werden sollte. Mit weiterem Training werden diese jugendlichen Flausen aber sicher bald der Vergangenheit angehören und Roberto ein rundum toller Begleiter sein.

01. Dezember 2014:
Roberto hat seine Familie bei einem Spaziergang gefunden, als diese mit dem Hund der Tochter unterwegs war. Eigentlich war hier kein „Nachwuchs“ mehr geplant, denn auf den Tag genau acht Wochen zuvor war Kaya, ihre vorherige Hündin, über die Regenbogenbrücke gegangen - völlig unerwartet. Der Schmerz saß tief und die Familie hatte sich geschworen, ein weiterer Hund wird nicht mehr einziehen. Aber ein einziger Blick auf sein witziges Äußeres ließ Frauchen schmunzeln. Roberto fand seinerseits ebenfalls, dass sie als echt brauchbar einzustufen sei, denn er warf sich sofort auf den Rücken, um sich den Bauch kraulen zu lassen. Als die Familie hörte, dass dieses kernige Kerlchen noch ein Zuhause suche, stand bei ihnen von einer auf die andere Minute fest, dass sie ihre bisherige Entscheidung über Bord werfen müssen. Einzig Matti, der Hund ihrer Tochter, fand diese Entwicklung so gaaar nicht nach seinem Geschmack. Er zeigte Roberto auch sofort, was er von seiner viel zu zutraulichen Art hielt, und dass er darüber hinaus auch noch überaus charmant lächeln kann :-) Für Roberto war das wohl nicht überzeugend genug, denn er ließ sich davon nicht im Geringsten beirren. Und so lebt Roberto nun nicht weit von seiner Pflegestelle entfernt in einem Haus mit Garten. Er wird nur selten alleine bleiben müssen, da Frauchen immer zu Hause ist. Auch mit Matti läuft nun alles gut und Roberto genießt sein neues Leben. Lieber Roberto, Dir und Deiner Familie ein schönes erstes, gemeinsames Weihnachtsfest und zeig Dich weiterhin von Deiner besten Seite :-)


 
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