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Marléne (18.08.)


Während unserer Sardinientour Anfang Juni 2019 besuchten wir natürlich auch das Rifugio der LIDA in Olbia, wo wir schon sehnsüchtig erwartet wurden. Denn es gab einige Neuzugänge, darunter auch „schwierige Fälle“ wie Ambra, Dina und Michele, die wir auch auf unserer Webseite vorstellen. Aber auch wie immer viele Welpen, denen wir helfen sollen, nicht ihr ganzes Leben in der stressigen Enge und dauernden Unruhe verbringen zu müssen, sondern bald gute Zuhause bei lieben Familien zu finden.

Zu diesen Welpen gehörten die Geschwister Mabel, Mambo, Morris, Magda und Marléne. Das Quintett war in der Campagna gefunden worden - vermutlich einfach ausgesetzt und seinem Schicksal überlassen, wie so viele Tausende unerwünscht geborener Welpen auch. Die drei Mädchen und zwei Buben wurden ins Rifugio gebracht, wo sie zumindest in Sicherheit sind und ordentlich versorgt werden. Aber Familienersatz ist das Rifugio mit seiner qualvollen Enge und dem ständigen Stress natürlich nicht. Und auf Sardinien haben sie so gut wie keine Chance, ein gutes, familiäres Zuhause zu finden. Da können wir nur versuchen, ihnen zu ersparen, allzu lange im Rifugio bleiben zu müssen. Gern möchten wir Mabel, Mambo, Morris, Magda und Marléne schnellstmöglich nach Deutschland holen, damit sie hier ein gutes Leben führen können.

18. August 2019:
Marléne durfte heute in ihr neues Zuhause nach Langenbach ziehen. Sie lebt nun mit Frauchen und Herrchen in einem schönen Haus und kann sich als Einzelprinzessin von Kopf bis Pfote verwöhnen lassen. Im vorhandenen Garten kann sie sich nach Lust und Laune austoben, auch ist die Hundeschule geplant, wo Marléne sicherlich viele neue Freunde kennenlernen wird. Alleinebleiben muss die Kleine nie, denn Herrchen ist immer zu Hause. Wir freuen uns sehr, dass Marléne nicht lange warten musste und wünschen ihr ein glückliches und langes Hundeleben.
 
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