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Mabel (07.09.)


Während unserer Sardinientour Anfang Juni 2019 besuchten wir natürlich auch das Rifugio der LIDA in Olbia, wo wir schon sehnsüchtig erwartet wurden. Denn es gab einige Neuzugänge, darunter auch „schwierige Fälle“ wie Ambra, Dina und Michele, die wir auch auf unserer Webseite vorstellen. Aber auch wie immer viele Welpen, denen wir helfen sollen, nicht ihr ganzes Leben in der stressigen Enge und dauernden Unruhe verbringen zu müssen, sondern bald gute Zuhause bei lieben Familien zu finden.

Zu diesen Welpen gehörten die Geschwister Mabel, Mambo, Morris, Magda und Marléne. Das Quintett war in der Campagna gefunden worden - vermutlich einfach ausgesetzt und seinem Schicksal überlassen, wie so viele Tausende unerwünscht geborener Welpen auch. Die drei Mädchen und zwei Buben wurden ins Rifugio gebracht, wo sie zumindest in Sicherheit sind und ordentlich versorgt werden. Aber Familienersatz ist das Rifugio mit seiner qualvollen Enge und dem ständigen Stress natürlich nicht. Und auf Sardinien haben sie so gut wie keine Chance, ein gutes, familiäres Zuhause zu finden. Da können wir nur versuchen, ihnen zu ersparen, allzu lange im Rifugio bleiben zu müssen. Gern möchten wir Mabel, Mambo, Morris, Magda und Marléne schnellstmöglich nach Deutschland holen, damit sie hier ein gutes Leben führen können.

07. September 2019:
Mabel lebt nun auch in Saal/Oberteuering in Saal/Oberteuering in einem Haus mit Garten bei einem Ehepaar mit zwei erwachsenen Söhnen. Die Familie hatte am 15.07.2019 unseren Paco adoptiert und schnell stand fest dass Paco eine Spielkameradin bekommen soll. Wir freuen uns sehr, dass eine zweite sardische Fellnase in dieses tolle Zuhause ziehen darf und wünschen allen eine wunderschöne Zeit miteinander.
 
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