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Sapo (09.10.)


Während unserer Sardinientour Anfang Juni 2019 besuchten wir natürlich auch das Rifugio der LIDA in Olbia, wo wir schon sehnsüchtig erwartet wurden. Denn es gab einige Neuzugänge, darunter auch "schwierige Fälle" wie Ambra, Dina und Michele, die wir auch auf unserer Webseite vorstellen. Aber auch wie immer viele Welpen, denen wir helfen sollen, nicht ihr ganzes Leben in der stressigen Enge und dauernden Unruhe verbringen zu müssen, sondern bald gute Zuhause bei lieben Familien zu finden.

Zu diesen Welpen gehörten die Geschwister Samir, Saura, Smeralda, Shima, Shada und Sapo. Das Sextett war in der Campagna gefunden worden - vermutlich einfach ausgesetzt und seinem Schicksal überlassen wie so viele Tausende unerwünscht geborener Welpen auch. Die vier Mädchen und zwei Buben wurden ins Rifugio gebracht, wo sie zumindest in Sicherheit sind und ordentlich versorgt werden. Aber Familienersatz ist das Rifugio mit seiner qualvollen Enge und dem ständigen Stress natürlich nicht. Und auf Sardinien haben sie so gut wie keine Chance, ein gutes, familiäres Zuhause zu finden. Da können wir nur versuchen, ihnen zu ersparen, allzu lange im Rifugio bleiben zu müssen. Gern möchten wir Samir, Saura, Smeralda, Shima, Shada und Sapo schnellstmöglich nach Deutschland holen, damit sie hier ein gutes Leben führen können.

12. August 2019:

Bei unserem letzten Sardinienaufenthalt Ende Juli besuchten wir auch die Geschwister Shada, Saura, Shima, Sapo und Samir. Da sie mittlerweile in verschiedenen Gehegen des Rifugio untergebracht sind, mussten wir das Shooting in einen Aufenthaltsraum verlegen und einer nach dem anderen wurde fotografiert.

Sie sind ein gutes Stück gewachsen, das Babyhafte ist verschwunden, und man kann schon gut erkennen, was für schöne Erwachsene sie mal werden (leider war es gar nicht so einfach, brauchbare Bilder zu knipsen) :-)
Alle waren nach dem Shooting sehr neugierig und zutraulich, sie wuselten am Boden herum und natürlich stieg ihnen der Geruch der feinen Leckerchen in die Nase, die es anschließend zur Belohnung gab.

07. September 2019:
Sapo durfte auf seinen deutschen Pflegeplatz reisen.

09. Oktober 2019:

Sapo durfte im Oktober auf seine neue Pflegestelle nach Berlin-Lichtenberg ziehen. Dort zeigte ihm die kleine Rosi, die im Juli von der Familie adoptiert worden ist, wie schön das Leben sein kann und wie man die angenehmen Seiten geniesst. Sehr schnell hat der hübsche Kerl sein Pflegefrauchen um die Finger gewickelt, ganz abgesehen davon, dass er der beste Kumpel von Rosi geworden ist. Die Beiden sind mittlerweile ein Herz und eine Seele und machen alles gemeinsam.  So war es wenig verwunderlich, dass nun auch Sapo für immer bleiben darf. Er konnte in der Zwischenzeit seine Ängste vor  Autos und fremden Menschen ablegen und läuft gut an der Leine. Vor allem genießt er jedoch die Zuwendung seiner Menschen und das Zusammensein mit Rosi. Auf ihn warten nun viele spannende Abenteuer und Aktivitäten, an denen er sicherlich viel Freude haben wird. Wir wünschen weiterhin alles Gute und eine wunderbare gemeinsame Zeit.

 
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