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Karl (26.01.)


Zu den Neuzugängen, die uns während unseres Besuchs im November 2019 im Canile Arzachena vorgestellt wurden, gehörte auch die Hundemama Chepi mit ihren drei Söhnen Klaus, Kaio, Karl und ihrem Töchterchen Karol.

Da Mama Chepi die Räude hat, saß sie getrennt von ihren Kindern. Und wir sind auch nicht in ihre Quarantänebox gegangen, da wir die Räude natürlich nicht weitertragen wollten. Chepi sah sehr traurig aus, was zum einen an ihrem räudig zerrupften Fell lag, aber sicherlich auch an der Situation, getrennt von ihren Kindern in der tristen Quarantänebox zu sitzen. Wie uns die Canile-Mitarbeiter sagten, ist Chepi wohl auch etwas schüchtern, aber aus eigenem Erleben können wir leider noch nichts zu Chepis Verhalten sagen. Wir haben zumindest versucht, sie mit ein paar Leckerchen, die sie gern angenommen hat, zu trösten.

Ihre drei Buben und ihre Tochter sind jedenfalls aufgeweckte, alterstypisch verspielte und neugierige Hundekinder, die die Fotoaktion auch sehr spannend fanden und sicherlich gern noch mit uns weiter gespielt hätten. Aber wir hatten ja noch etliche andere Neuzugänge zu fotografieren und mussten uns dann schweren Herzens von den kleinen Rackern trennen.

02. Dezember 2019:
Heute erhielten wir die traurige Nachricht, dass Mama Chepi in der vergangenen Nacht verstorben ist. Gerne hätten wir ihr den Wunsch auf ein eigenes Zuhause mit einem warmen Körbchen erfüllt.

26. Januar 2020:

Karl lebt in Neuss bei einem Ehepaar mit zwei Kindern in einem Haus mit Garten. Frauchen muss nicht arbeiten und so ist der kleine Mann nie lange alleine. Die Kinder sind jetzt groß genug für einen Hund und sollen mit Tieren aufwachsen. Karl darf auch immer mit in den Urlaub und sollte dies einmal nicht gehen, freuen sich Oma und Opa schon sehr aufs Hundesitting. Wir wünschen allein eine ganz tolle gemeinsame Zeit und freuen uns, wenn wir mal wieder was von dem hübschen Karl hören.
 
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