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Giulio Cesa. (6.6.)


Eigentlich hatten wir ja schon unsere Sardinientour für März 2020 geplant. Aber die wegen der Ausbreitung des Coronavirus für Italien verhängten Reisebeschränkungen hatten uns einen Strich durch unsere Planung gemacht. Wir wissen natürlich auch nicht, wann die Beschränkungen, die inzwischen ja für die gesamte EU gelten, aufgehoben werden.

Damit wir für die Neuzugänge keine Zeit verlieren, bis wir sie auf unserer Webseite vorstellen können, werden uns also ausnahmsweise unsere Partner derweil mit Bildern und Informationen versorgen.

Ende Februar hatte eine gute Freundin um Hilfe für einen jungen Hund gebeten. Sie hatte ihn bei dem alten Schäfer entdeckt, von dem wir im vergangenen Jahr schon den schönen und lieben Garibaldi weggeholt hatten. Der junge Hund war Anfang Dezember auf dem Grundstück des Schäfers gefunden worden. Jemand hatte ihn dort an einem Baum angebunden. Der kleine Kerl war halbverhungert und litt große Schmerzen, denn man hatte ihm mit einem Gummiband die Rute abgebunden, damit das lange Ende abstirbt – die gängige Methode, um Schwänze zu kupieren. (Es ist immer wieder unfassbar, was Menschen den wehrlosen Tieren antun … Nennen sich Christen, aber sind eigentlich herzlose Monster.) Jedenfalls nahm der alte Schäfer den Welpen mit und setzte den Kleinen in den elenden Verschlag, in dem früher Garibaldi eingekerkert war. Paolas Freundin bettelte den Schäfer also wiederum an, den Kleinen freizugeben und ihr zu überlassen.

So kam Giulio Cesare, wie der überaus freundliche Hund genannt wurde, nach Stintino. Anfangs konnte er mit anderen Hunden gar nichts anfangen, er hatte ja bislang noch keine kennengelernt. Aber inzwischen genießt er sein Leben und die Gesellschaft der Hundefreunde. Auch mit Katzen hat er keinerlei Probleme. Wie Paola schreibt, hat Giulio Cesare einen wunderbaren Charakter.

16. Mai 2020:



Der tolle Giulio Cesare lässt grüßen.

06. Juni 2020:

Giulio Cesare durfte heute direkt in sein Zuhause nach Planegg ziehen zu einem Paar in eine Erdgeschoß-Wohnung mit kleinem Garten. Giulio Cesare darf Herrchen mit ins Büro begleiten und muss nie lange alleine bleiben. Joggen, Wandern, Radfahren in den nahegelegen Alpen ist geplant und er darf immer mit in den Urlaub, und falls es mal nicht passen sollte, dann freuen sich schon die 5 Geschwister von Frauchen auf Giulio Cesare - diese "streiten" jetzt schon, wer auf Giulio aufpassen darf, wenn er mal Zuhause bleiben müsste. :-) Wir wünschen eine tolle gemeinsame Zeit.
 
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