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Moira (12.12.)

Da aktuell wieder nicht klar ist, wann es wieder möglich sein wird, nach Sardinien zu reisen, um unsere Partner zu besuchen und Neuzugänge kennenzulernen, behelfen wir uns damit - wie schon während des Lockdowns im Frühjahr/Sommer -, dass uns die Partner die notwendigen Informationen senden.

So nun auch für die Hundemama Maya und ihre Kinder Moira und Miguel. Die drei wurden in der Campagna außerhalb von Olbia, Richtung Tempio, aufgegriffen. Es wird vermutet, dass man sie bewusst dort ausgesetzt hatte. Man fing die kleine Familie ein und brachte sie ins Rifugio der LIDA in Sicherheit. Sie sind nun mit einigen weiteren Hunden in einem Gehege untergebracht, und sie vertragen sich gut mit ihnen. Wie uns Marco berichtete, sind sie auch mit Katzen vertraut.

Natürlich ist das Rifugio kein Paradies. Aber die Hunde und Katzen werden gut versorgt, und die Mitarbeiter des Rifugio bemühen sich soweit es ihre Zeit zulässt, den Schützlingen etwas Zuwendung zu schenken.

Wir wünschen uns nun für Maya, ihre Tochter Moira und ihren Sohn Miguel, dass sie die drangvolle Enge, die spürbare Hektik, den ständig hohen Geräuschpegel, verursacht von Hunderten von Hunden, bald hinter sich lassen und in eine gute Zukunft reisen können. In richtige Zuhause, bei Menschen, die ihnen engen Familienanschluss bieten, ihnen viel Liebe, Sicherheit und Geborgenheit schenken.

12. Dezember 2020:
Nach dem schmerzlichen Verlust der älteren Fellnase stand schnell fest, dass man ohne Hund nicht leben möchte. So zog Moira nach Hilden zu einem Ehepaar und zwei Katzen, mit denen sich das Hundemädchen von Anfang an super verstanden hat. Die kleine Maus liegt gerne mit auf dem Sofa und kuschelt mit Herrchen und Frauchen. Lange alleine bleiben braucht sie nicht, denn Herrchen ist schon im wohl verdienten Ruhestand und genießt die Zeit mit dem Hund. Wir wünschen eine wunderbare Zeit miteinander :-)
 
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