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Speranza (24.11.)


Das Rifugio ist immer voll, ein Aufatmen kennen sie in der LIDA nicht. Und seit Wochen wird ihre Hilfe noch stärker gefragt als sonst. Denn auf Sardinien sind aktuell wieder zahlreiche Touristen unterwegs, und täglich kommen Touristen vorbei, die kranke oder verletzte Tiere gefunden haben und um Hilfe bitten. Des Weiteren gibt es nach wie vor auch die Hilferufe von Privatleuten, die ihre Tiere abgegeben wollen. Manche Tiere werden auch einfach im Karton vor das Tor der LIDA gestellt. Und von den Helfern der LIDA werden natürlich auch zahlreiche Streuner aufgelesen. Niemand wird abgewiesen, auch wenn man im Rifugio wirklich am Rande des Belastbaren ist.

Während unserer Projekttour Anfang September stellte uns Marco auch diese beiden Schwestern vor: Nella und Speranza. Sie waren im Rifugio abgegeben worden, und nun leben sie mit zahlreichen anderen Hunden in einem der großen Gehege.

Die beiden sind freundliche Hundemädchen. Und wir wünschen uns für sie von ganzem Herzen, dass sie bald nach Deutschland reisen können, um hier ihre Traumzuhause zu finden bei lieben Menschen, die ihnen engen Familienanschluss bieten.

06. November 2021:
Speranza durfte heute auf ihre deutsche Pflegestelle reisen.

Wenn Sie gerade auf der Suche nach einem neuen fellnasigen Familienmitglied sind und Ihnen bewusst ist, dass eine Adoption nicht nur viel Freude bedeutet, sondern auch Arbeit und große Verantwortung mit sich bringt, dann freuen wir uns auf Ihre Nachricht.

24. November 2021:
Nachdem Herrchen in den Vorruhestand ging, war klar, dass die nun gewonnene Zeit auf alle Fälle mit einem Vierbeiner ausgefüllt werden soll. Somit begann die Suche nach einer passenden Fellnase. Im nahegelegenen Tierheim sprang bei keinem Vierbeiner der Funke über…..und die Suche stagnierte. Aber dann entdeckte die Familie die Anzeige in der Tageszeitung für einen unserer Schützlinge. Sofort wurde Kontakt aufgenommen, alle Formalitäten erledigt und ein Besuchstermin vereinbart. Eigentlich galt der Besuch einem anderen Pflegling der Pflegestelle, aber als die Familie Speranza entdeckte, war sofort klar: Diese oder Keine! Speranza, die nun Esperanza heißt (Frauchen stammt aus Brasilien), durfte auch sofort mit ins neue Zuhause nach Georgensgmünd ziehen. In ein Haus mit großem Grundstück. Hier warteten schon die beiden Samtpfoten auf sie und es klappte von Anfang an gut mit der nun gewachsenen vierbeinigen Bande.
 
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