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Dea (28.10.)


Uns erreichte die traurige Nachricht, dass die süße Dea verstorben ist. Sie hatte plötzilich Fieber bekommen, wurde umgehend behandelt und an den Tropf gelegt, doch leider konnte sie nicht gerettet werden. Wir sind geschockt und unglaublich traurig, hätte Dea doch gerade die Chance auf ein liebevolles Zuhause gehabt.

Wenn Sie Deas Geschichte nachlesen möchten:

Das Rifugio der LIDA ist immer voll, aber aktuell ist die Situation wirklich extrem. Durch die über ein Jahr dauernden Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie sind viele Sarden in dramatische wirtschaftliche Notlagen geraten, und sie erholen sich nur langsam davon. Und wenn die Menschen selbst nur noch wenig haben, ist für Tiere schon gleich gar nichts mehr da … Daher landen immer mehr Hunde und Katzen im Rifugio, und die Mitarbeiter sind noch belasteter als sonst.

Wir waren nach unserem ersten Besuch vor Ort, den wir Anfang Juli 2021 nach mehr als acht Monaten Zwangspause endlich realisieren konnten, kaum wieder zu Hause, da wurden uns schon die nächsten Neuzugänge gemeldet.

Das Katzentrio Dea, Deby und Deo lebte mit weiteren sieben Katzen unter unhaltbaren Umständen in einem Messiehaushalt. Die Katzen wurden zwar nicht schlecht behandelt, aber an Kastrationen wurde kein Gedanke verschwendet. Alle zehn Katzen wurden von der LIDA aufgenommen, wo sie jetzt gut versorgt werden und in Sicherheit sind, doch das Leben in einem Käfig soll natürlich kein Dauerzustand sein. Deshalb möchten wir für Kater Deo und die Katzenmädchen Dea und Deby möglichst bald Traumplätze in Deutschland finden.



 
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